Thema:
Startseite > Aktuelles > Artikel

Unruhen in Tibet: Lüge kann Tatsache nicht vertuschen

Datum: 14.03.2012,13:35:00 Quelle:China Tibet Online

Zu den Unruhen in Tibet meinte Wen Jiabao, dass es um die Einheit, die Souveränität und die Integrität des Territoriums gehe.
Er sagte, dass es in der letzten Zeit in Tibet, hauptsächlich in Lhasa, zu Schlägereien, Sachbeschädigungen, Raubüberfällen und Brandstiftungen gekommen sei. Ein paar wenige Personen hätten unschuldige Einwohner auf eine extrem grausam Weise umgebracht. Zudem hätten sie Autos und öffentliche Anlagen zerstört, Gebäude, Läden und Schulen gebrannt. Die Taten verletzten die Ordnung der Gesellschaft und verursachten einen großen Verlust des Eigentums.
Es gäbe genügend Beweise, dass die Dalai Lama-Gruppe die Unruhen geplant und organisiert habe. Es werde bestätigt, dass die Aussage "keine Unabhängigkeit und friedliche Dialoge" von dem Dalai Lama eine totale Lüge seien. Mit Lügen ließen sich aber unumstößlichen Tatsachen nicht vertuschen. Die lokale Regierung und die zuständigen Behörden übten große Zurückhaltung und ergriffen legale Schritte, um die Lage zu beruhigen und das Interesse der Volksmaßen aller Nationalitäten zu schützen.
Wen betonte, dass Tibet seit der friedlichen Befreiung und der demokratischen Reform große Fortschritte erzielt und sich enorm entwickelt habe. Die Aussage, dass die chinesische Regierung die tibetische Kultur vernichte, sei Unsinn. "Wir sind in der Lage, die Stabilität in Tibet zu wahren, außerdem werden wir die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Tibet weiter fördern, das Alltagsleben der Einwohner verbessern und die tibetische Kultur und Umwelt schützen. Diese Position wird nicht verändert", sagte der Ministerpräsident weiter.

Menschen

Mehr>>
Tibetische Mönche erfahren nette Politik am eigenen Leib Der Viehhirte Tsebong in Nord-Tibet Patrouillenpferdestaffel in Sanjiangyuan „Schutzpatron am Pferderücken“ der Steppe Gannnan Arztgruppe, die nicht weggeht
12345
  

Auch interessant