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Einige westlichen Zeugen berichteten die Wahrheit der Unruhen in Tibet I

Datum: 14.03.2012,14:30:00 Quelle:China Tibet Online

Lügen haben kurze Beine. Einige westliche Medien haben doch auf Ehre und Gewissen ihre objektiven Stimmen ausgestoßen.

1. Am 19. März veröffentlichte die britische Zeitung „The Times“ einen Artikel mit dem Titel „ Die Touristen beschreiben ihr Schock und Angst während der Unruhen in Tibet“. Die Touristen waren besonders ängstlich und schockiert, als sie schauten, dass die laut schimpfenden tibetischen Mönche Steine auf die vorbeigehenden Han-Chinesen warfen. Ein Tourist namens Bltic Sigma aus der Schweiz wurde interviewt. Er beschrieb die Ausschreitungen in der Nähe von Jokhang-Tempel in Lhasa. „Ich habe gesehen, dass nur die Han-Chinesen angegriffen wurden. Mindestens waren sieben bis acht Han-Chinesen von den Mönchen mit Steinen und Fäusten überfallt worden.“

Han-Chinesen wurden von den Mönchen überfallt.
Die Han-Chinesen wurden von den Mönchen mit Steinen und Fäusten geschlagen.

2. Der 19-jährige kanadische Student Kenwood sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass er in der Nähe von dem Jokhang-Tempel am Tag der Unruhen war. Er sah fahrende Busse und Motorräder von Mob abgefangen worden. Alle Fahrzeuge mit chinesischen Schriftzeichen waren Ziel ihrer Angriffe und wurden entweder verbrannt oder geplündert. Vier oder fünf tibetische Mönche schlugen brutal einen Han-Motorfahrer zu Boden und prügelten seinen Kopf mit Steinen, so Kennwood. Er sagte: „Ich glaube, dass dieser junge Mann wahrscheinlich zum Tod geprügelt worden war.“ Er fügte hinzu, er habe keine getöteten Tibeter gesehen.

verbrannte Autos
Verbrannte Autos auf der Straße

3. Los Angeles Times berichtete, wie eine von Han-Chinesen namens Ma Zhonglong bewirtschaftete Apotheke in Tibet von Randalierern geplündert wurde. Der Bericht erwähnte, dass die Tibeter der Tibet-Politik der Zentralregierung zustimmen. Dem Bericht zufolge hat ein Tibeter namens Tashi Dorje Cafés und Gaststätten in der Provinz Yunnan bewirtschaftet und regelmäßig touristische Aktivitäten nach Tibet organisiert. Aber nach den Unruhen in Tibet muss er seine Geschäfte aufhalten. Er sagt zu Los Angeles Times: „Ich bin ein Tibeter und glaube, dass die Unruhen in Tibet sehr schrecklich sind. 90% der Tibeter sind gegen solche Sabotageakte.“ Der Bericht erwähnte ausdrücklich, dass Tashi Dorje ein Buddhist sei.

Die Randalierer verbrannten die Nationalflagge.
Die Randalierer verbrannten die Nationalflagge.

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