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Totengedenkfest „Qingming Jie“: Blumen und Gedenkstein erinnern an die chinesischen Märtyrer

Datum: 09.04.2013,09:22:00 Quelle:China Tibet Online

Totengedenkfest „Qingming Jie“: Blumen und Gedenkstein
Gedenkveranstaltung findet vor dem Denkmal der Helden des Volkes statt.[Foto / Tibet.cn]

Jedes Jahr am vierten oder fünften April findet das chinesische Qingming- Fest (auch Ching Ming Festival genannt) statt. Im Gegensatz zum Totensonntag, der in manchen westlichen Ländern im Novenber gefeiert wird, ist das Qingming- Fest heutig ein traditionelles Fest zur Erinnerung an die Toten. Die Chinesen bringen Ihren verstorbenen Verwandten Blumen und befreien die Gräber von Schmutz. 

In der neuzeitlichen Geschichte Chinas hat Qingming- Fest eine ganz wichtige Bedeutung, denn man gedenkt an diesem Tag gedenkt man der Gefallenen, die ihr Leben für den Volksbefreiungskrieg und die chinesische Revolution opferten. Davon opferten auch zahnreiche Soldaten, Revolutionäre, Märtyrer ihr Leben für Befreiung und Entwicklung Tibets. Ohne ihres Opfer gibt es in Tibet keines heutiges fröhliches Leben in Tibet. Deswegen besuchen die tibetischen Bevölkungen und Schüler jedes Jahr freiwillig die Friedhöfe der Revolutionäre, um die Märtyrer, die für millionen Leibeigene und Sklaven gekämpft haben, zu trauern. 

Totengedenkfest „Qingming Jie“: Blumen und Gedenkstein
Der Friedhof der Revolutionäre Lhasa [Foto / Tibet.cn]

Auf dem Friedhof der Revolutionäre Lhasa begraben viele Gefallenen aus verschiedenen ethnischen Gruppen wie Han, Tibet, Hui, Menba und Lhoba. Die tibeter brachten Hada vorbei und legten Blumen am Gedenkstein nieder, um ihres Vermissen und Ihre Trauer auszudrücken. Viele tibetische Schulen organisieren die Gedenkveranstaltungen, damit die schüler die Geschichte nicht vergessen.

Totengedenkfest „Qingming Jie“: Blumen und Gedenkstein
Gedenkstein von Kong Fansen, Entwicklungshelfer in Tibet, stellvertretender Bürgermeister von Lhasa und Parteisekretär.[Foto / Tibet.cn]

(Editor: Soong)

 

 

 

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