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Die Volkszeitung: Wie kann der Wohnungsbau die Menschenrechte der Tibeter verletzen?

Datum: 23.05.2013,15:21:00 Quelle:China Tibet Online

Neulich hat “Beobachter der Menschenrechte”, eine internationale Nichtregierungsorganisation, den “Globalen Bericht 2012” veröffentlicht. In diesem Bericht fehlt es nicht an der Beanstandung der Lage der Menschenrechte Chinas. Als Forscher, die sich lange Zeit mit der Entwicklung Tibets beschäftigt haben, können wir die folgenden Sätze des Berichts nicht verstehen: “Die chinesische Regierung hat 80% der Bevölkerung Tibets einschließlich aller Hirten und Nomaden umgesiedelt, um die neuen sozialistischen Dörfer aufzubauen.” Wie kann das Projekt, das die Wohnräume der Bauern und Nomaden verbessert und sich daher großen Zuspruchs erfeut, nach der “Beobachtung” des “Beobachters der Menschenrechte” zu einer Handlung, die die Menschenrechte verletzt, werden?

Gebäude in Tibet
Gebäude in Tibet

Das geht auf das Jahr 2006 zurück. Da die Wohnräume der meisten Einwohner Tibets ziemlich karg sind und diese Einwohner starke Wünsche zur Verbesserung der Wohnbedingungen haben, hat die Regierung des Autonomen Gebiets Tibet die Entscheidung, das Projekt, in dem die Nomaden sesshaft werden, ärmere Einwohner in bessere Wohnräume einziehen und Bauernhäuser renoviert werden, durchzuführen, getroffen. Überdies hat sich die Regierung entschlossen, innerhalb von fünf Jahren über 80% der Bauern und Nomaden sichere und angemessene Wohnräumer zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig hat die Volksregierung des autonomen Gebiets das Projekt als einen wichtigen Inhalt zur Voranbringung des Aufbaus der neuen sozialistischen Dörfer Tibets festgestellt und dies über die Nachrichtenagentur Xinhua publik gemacht.

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