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Kangding nach dem Erdbeben

Datum: 14.01.2015,08:38:00 Quelle:China Tibet Online

Die Kinder spielen vor den Bauwollzelten.
Die Kinder spielen vor den Bauwollzelten.[Foto/Chinanews.com]

Derzeit erlebt der Kreis Kangding in der südwestchinesischen Provinz Sichuan die kälteste Zeit im Winter nach dem Erdbeben. Um die Katastrophengeschädigten zu wärmen, hat das Amt für Zivile Angelegenheiten des Autonomen Bezirks Garzê der Tibeter bereits 5571 Baumwollzelte, 17.071 Baumwollbettdecken, 9858 Baumwollbekleidungen, 554 Öfen, 107.750 Kilogramm Fleisch, Speiseöl, Reis, Mehl und Gemüse, gebräuchliche Medikamente im Wert von mehr als eine Million Yuan (137.300 Euro), Mineralwasser sowie über 10.000 andere Lebensartikel verteilt.

Zurzeit wohnen die geschädigten Dorffamilien in den Baumwollzelten. Die Regierung hat auch Öfen, Speiseöl und Reis verteilt, damit sie den Winter überstehen können. Im schwer beschädigten Drashi-Kloster sind auf dem offenen Gelände Zeltreihen aufgeschlagen worden. Die Mönche lesen die Sutren in den Zelten vor. Das Amt für religiöse Angelegenheiten des autonomen Bezirks hat unter den Mönchen extra über 850 Kilogramm Yakbutter verteilt. Plänen zufolge werden in einigen Tagen 35 provisorische Häuser erbaut. Manche armen Mönche können dann darin umziehen.

(Editor:Soong)

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