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Acht Grenzhandelsfirmen in Gyirong in Tibet gegründet

Datum: 21.06.2015,08:30:00 Quelle:China Tibet Online

Acht Grenzhandelsfirmen in Gyirong in Tibet gegründet – Grenzbewohner machen Geschäfte

Der Reporter hat am 11. Juni von der Stelle Gyirong des Zollamtes Xigaze erfahren, dass immer mehr Grenzbewohner von dort angefangen hätten, sich mit dem Grenzhandel zu beschäftigen, seit die Stelle Gyirong im Dezember des letzten Jahres ihren Zugang offiziell ausgeweitet habe.

Die Stelle Gyirong zwischen China und Nepal hat am 1. Dezember 2014 ihren Zugang offiziell ausgeweitet. Sie war früher die größte Handelsstelle zu Lande zwischen Tibet und Nepal. Diese Handelsstelle befindet sich 78 Kilometer südlich der Kreisstadt Gyirong und 830 Kilometer von Lhasa, das die Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet ist. Außerdem liegt sie nur 131,5 Kilometer von Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal, entfernt. Sie hat die Bezeichnung eines Handelsweges und eines Amtsweges.

Seit der Erweiterung wird der wechselseitige Handel zwischen den Grenzbewohnern beider Seiten immer belebter. Außerdem gedeihen der allgemeine Handel, der Grenzhandel geringer Beträge und andere Arten des Grenzhandels auch immer mehr. Bis heute wurden in der Großgemeinde Gyirong schon acht Firmen gegründet, die sich auf den Grenzhandel spezialisiert haben. Die juristischen Personen sind meistens einheimische Bewohner.

„Die Grenzbewohner betreiben Grenzhandel in Form von Unternehmen. Davon profitieren sie viel“, sagte TashiDondrup, Vizedirektor der Stelle Gyirong. Vorher hätten sich die Grenzbewohner von Gyirong vor allem mit Grenzhandel beschäftigt. Nachdem die dortigen Zollbeamten ihnen die Politik zu Im- und Export systematisch erklärt hätten, hätten sie ihre Gedanken etwas modifiziert.

„Ich habe gesehen, dass meine Waren nach der Gründung meiner Firma beim Durchgehen des Zollamtes und bei der Zolldeklaration von mehr begünstigen Maßnahmen profitieren“, sagte KungaWangmu, juristische Person einer Im- und Exportfirma.

PhurbuDondrup, Vizedirektor des Zollamtes Xigaze sagte: „Vom Tragen durch Menschen zum Transport durch Autos und vom Grenzhandelzum allgemeinen Handel – dies kommt von der Verbesserung der Infrastruktur und der ständigen Erweiterung des Horizonts der Bevölkerung.“

Der Reporter hat erfahren, dass die Stelle Gyirong zurzeit vor allem Kleidung, Artikel des täglichen Bedarfs, lebende Schafe etc. exportiert und Reis, Mehl, Bronzeprodukte usw. importiert. Von Januar bis Dezember des Jahres 2014 hat das Volumen des Im- und Exports des Grenzhandels 30,0649 Millionen Yuan (rund 430.228 Euro) erreicht und kommt einem 3,46-fachen Anstieg gleich. Davon hat der Import einen Wert von 13,6605 Millionen Yuan (rund 1,95 MillionenEuro) und der Export einen Wert von 16,4044 Millionen Yuan (rund 2,35 Millionen34.747 Euro). Sie sind um das 1,52-Fache bzw. 11,37-Fache gestiegen.

„Die Stelle Gyirong hat natürliche Vorteile. Nachdem chinesische Waren hier ausgeliefert werden, können sie zwei unterschiedliche Wege gehen, und zwar nach Kathmanduund nachPokhara. Danach ist es einfach, die Waren von Pokhara nach Indien zu transportieren. Ich bin mir sicher, dass die Stelle Gyirong eine der künftigen Handelsstellen mit dem meisten Potenzial Tibets ist“, sagte PhurbuDondrup.

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