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Deutschland hilft bei der archäologischen Forschung der Verbotenen Stadt

Datum: 09.07.2015,10:02:00 Quelle:China Tibet Online

Das Palastmuseum hat am Donnerstag einen Vertrag mit dem Deutschen Archäologischen Institut unterzeichnet. Die archäologischen Meister der beiden Institutionen werden zusammenarbeiten, um Ratschläge für die archäologische Forschung der Verbotenen Stadt zu erteilen.

Beide Seiten haben sich geeinigt, umfassend für die Themen „Archäologische und Rekonstruierungsforschung über die Palastruinen – mit der Verbotenen Stadt und dem Römer-Schloss als Beispiel“ und „Kontrastforschung über die chinesischen und europäischen kaiserlichen Kunstwerke“ zusammenzuarbeiten. Schließlich werden die archäologischen Errungenschaften über die Verbotene Stadt mit verschiedenen Methoden und allseitig präsentiert. Damit wird der Schutz des Kulturerbes von beiden Seiten gemeinsam gefördert.

Im Palastmuseum werden mehr als 1,8 Millionen Gegenstände gesammelt. 85 Prozent sind alte Sammlungen von der kaiserlichen Familie der Qing-Dynastie (1644-1911). Eine wichtige Methode der Forschung über die im Palastmuseum gesammelten Gegenstände ist die, dass man mit den feldarchäologischen Erfolgen die zahlreichen nicht durch feldarchäologische Ausgrabung erhaltenen Sammlungen überprüft und sogar direkt an manchen archäologischen Untersuchungen und Ausgrabungen teilnimmt. Seit den 1950er Jahren unternimmt das Palastmuseum in den Bereichen Palastgebäude und Ruinen der Porzellanbrennöfen archäologische Arbeiten. In den darauf folgenden Jahrzehnten hat das Palastmuseum die Jadeartikel sowie die Gebäude, Möbel, Gegenstände und Trachten in den alten Bildern analysiert und erforscht. Darüber hinaus hat das Museum mehrmals mit den lokalen archäologischen Institutionen zusammengearbeitet, um archäologische Untersuchungen, Schürfungen und Ausgrabungen an den Ruinen der Porzellanbrennöfen und der buddhistischen Stätten zu unternehmen. Dies sind erfolgreiche Beispiele. Im 2013 gründete das Palastmuseum das archäologische Institut und entfaltet seitdem den auswärtigen archäologischen Austausch. Es hat an den archäologischen Ausgrabungen für die Ruinen des alten indischen Colin-Hafens und der buddhistischen Kultur Visakhapatnam teilgenommen.

Angaben des Palastmuseums zufolge zielt die diesmalige Zusammenarbeit darauf, von Praxis zur Theorie gemeinsam die Arbeitsmethoden, die der Historik und der Archäologie dienen, zu erforschen, und damit die antiken Gebäude besser zu schützen. Zugleich plant das Palastmuseum vor dem Hintergrund der staatlichen Strategie „Seidenstraßen-Initiative“, Südostasien, Südasien, Nahost und sogar Ostafrika in die Sichtweite der archäologischen Zusammenarbeit aufzunehmen

Die Verbotene Stadt in Peking

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(Editor:Soong)

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