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Ökosystem und Umwelt am Mount Qomolangma intakt

Datum: 14.12.2015,08:30:00 Quelle:China Tibet Online

Ökosystem und Umwelt am Mount Qomolangma intakt

Das Ökosystem am Mount Qomolangma hat fast wieder seinen Naturzustand erreicht. Die Luft in der Region ist klar und sauber, von Verschmutzungen durch den Menschen ist praktisch nichts zu bemerken.

Die strenge Umweltschutzpolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, dass sich die Umweltsituation am höchsten Berg der Erde deutlich verbessert hat.

Laut den für den Umweltschutz Verantwortlichen habe die Zahl der wilden Pflanzen- und Tierarten in der Region wieder zugenommen – die Biodiversität wachse stetig. So habe beispielsweise die Zahl der Tahr-Schafe deutlich zugenommen, und auch Schneeleoparden seien wieder deutlich häufiger gesehen worden. Insgesamt gebe es in den Naturschutzgebieten rund 200 Tier- und Pflanzenarten mehr als noch vor 20 Jahren. In den Feuchtgebieten gebe es zudem wieder eine große  Schwarzhalskranich-Population.

Allgemein gesagt hat die Qomolangma-Region sehr strenge Umweltschutznormen eingeführt: selbst wenn in dem Gebiet auch nur ein kleiner Pfad angelegt werden soll, braucht man schon unzählige Genehmigungen. Neben dem Verwaltungsbüro der Naturschutzzone Mount Qomolangma sind nämlich noch andere Abteilungen der Lokalregierung in den Schutz des Gebiets involviert: der Landkreis Tingri ist für die Straßen und Wege sowie die Müllentsorgung in der Region zuständig; es gibt sogar eine Kletter-Abteilung, die für die Beseitigung von Müll in den hochalpinen Gebieten verantwortlich ist.

Der Mount Qomolangma ist bekanntermaßen der höchste Gipfel der Welt, er liegt im Himalaya, direkt auf der Grenze zwischen Tibet und Nepal. Der Mount Qomolangma liegt somit auch auf dem Qinghai-Tibet-Plateau, das für Umwelt und das Klima Süd- und Ostasiens sowie der gesamten nördlichen Hemisphäre eine wichtige Rolle spielt.

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