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Presse-Salon über Tibet

Datum: 07.04.2016,14:32:24 Quelle: China Tibet Online

Am 5. April veranstaltete der Journalistenverband China in Beijing einen Presse-Salon über Tibet. Lian Xiangmin, Direktor der Gegenwart-Abteilung des Institutes für Tibet-Forschung und Kelzang Drolma, Forscherin der Abteilung "Gesellschaft und Wirtschaft" tauschten sich mit in- und ausländischen Journalisten aus.


Presse-Salon über Tibet

Lian stellte die soziale und wirtschaftliche Entwichlung Tibets nach der friedlichen Befreiung Tibets vor. Kelzang Drolma sagte, Tibet sei die erste Provinz, die fünfzehnjährige Schulpflicht einführte. Tibetische Schüler genießen nicht nur kostenlose Bildung, sondern auch bestimmte Zuschüsse für ihr Leben. Die durchschnittliche Bildnung der Tibeter beträgt 8,8 Jahre. Die Analphabetenrate sei auf unter 1% gesunken.

Ein Journalist der japanischen Zeitung Asahi Shinbun zweifelte, dass der 14. Dalai Lama separatistische Aktivitäten durchführe. Lian erwiederte, dass der Dalai Lama, seit er China verließ, als Separatist nie aufhörte weltweit zu reisen. Beim Reisen behaupte der Dalai Lama, dass Tibet ein unabhängiges Land sei, was die chinesischen Völker nicht so sehen. Als Wissenschaftler glaubt er, dass der 14. Dalai Lama von manchen Anti-China-Mächten benutzt wurde. Der Dalai Lama sei allerdings in Tibet willkommen, wenn er anerkennt, dass Tibet ein Teil Chinas gewesen sei und wie vor 1959 die Führung der Zentralregierung vollends akzeptiere.

Auf die Frage, warum Westler dürfen nicht nach Tibet reisen dürfen, antwortete Lian, dass Tibet ein Autonomen Gebiet von China ist und ein unabhängiges Gesetzgebungsverfahren befolgt. Nach der Verordnung des Autonomen Gebiet Tibets sollen alle Ausländer, die nach Tibet reisen möchten, ein reguläres Überprüfungsverfahren durchgehen. Diese Verordnung richte sich nicht explizit gegen Westler oder bestimmte Staatsangehörigkeiten. Lian erklärte weiter, dass Tibet ein Gebiet auf dem Hochplateau sei. Wenn man in Tibet reist, müsse man die Gefahr der Höhenkrankheit abwehren. Daher seienreguläre Verfahren notwendig.

(Editor:Soong)

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