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Der Dalai Lama lehnt das Treffen mit den Anführern der „Unabhängigkeit Tibets“ ab

Datum: 27.04.2016,12:19:35 Quelle: China Tibet Online

Zurzeit läuft die „Wahl“ der tibetischen „Exilregierung“ noch. Der Dalai Lama, der früher selten seine Stellung äußerte, hat endlich nicht mehr zurückhalten können und vor kurzem seine Unzufriedenheit mit den beiden „Kandidaten“ zum Ausdruck gebracht. Einem Bericht der indischen Zeitung The Tribune vom 15. April zufolge hat der Dalai Lama laut einer „hochrangigen Persönlichkeit“ bei einer Aktivität seinen Ärger über die „Kandidaten“, die nun jeweils als „Regierungschef“ und „Parlamentspräsident“ tätigen sind, geäußert und in einer Rede in letzter Zeit seine Sorge um das Verhalten der „Exilregierung“ und den Verlust der sozialen, moralischen Wertvorstellung ausgedrückt.

Laut dem Bericht ist der Dalai Lama sehr unzufrieden mit den gegenseitigen Angriffen auf Person zwischen den „Kandidaten“ des „Regierungschefs“. Bei einer letztlichen fünftägigen Reise lehnte das Büro des Dalai Lama den Abschied und Empfang auf dem Flughafen der beiden „Kandidaten“ ab. Es war das erste Mal seit 50 Jahren. Früheren Konventionen zufolge verabschiedeten und empfingen die Anführer der Dalai-Lama-Clique bei jeder Ausreise oder jedem Besuch des Dalai Lama ihn auf dem Flughafen. Diese Konvention wurde von der Gründung der „Exilregierung“ bis heute nie unterbrochen. Eine Persönlichkeit, die anonym bleiben wollte, sagte, der Dalai Lama hoffe, dass die beiden Menschen „weit von ihm“ bleiben können. Der direkte Grund stelle dar, dass der Dalai Lama über viele negative Informationen der beiden „Kandidaten“ während der „Wahl“ sehr verstimmt ist.

Berichterstattungen zufolge sind seit dem Beginn der „Wahl“ die Gerechtigkeit, die Transparenz und das Verfahren viel kritisiert worden. Im Januar dieses Jahres hat ein „Beamter der tibetischen Exilanten“ Selbstmord begangen, weil er damit nicht zufrieden war, dass die „lokalen tibetischen Regime“ während der „Wahl“ die Veruntreuung unterstützten. Bisher haben zwei „Minister“ schon das Amt gekündigt. Der Lama Sangdong, den der Dalai Lama am höchsten schätzt und sich auf ihn verlässt, hielt die „Wahl“ für „Geldwäsche“ und lehnte die Abstimmung ab.

China hat am 17. März auf einer regelmäßigen Pressekonferenz des Außenministeriums geäußert, dass die chinesische Regierung nie die sogenannte tibetische „Exilregierung“ anerkenne. Der frühere Diskussionspartner der Dalai-Lama-Clique, Zhu Weiqun, sagte, gleich wer das Amt als „Regierungschef“ antrete, ändere sich das Ziel des Dalai Lama nicht, China zu spalten. Nur die ausgewählten Wege seien unterschiedlich.

(Editor:Soong) 

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