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Staatsmedien: Dalai Lama-Clique politisiert Investition von US-Staatssekretär Kerry in Tibet

Datum: 03.06.2016,16:10:38 Quelle: german.china.org.cn

Am Sonntag gingen die chinesischen Staatsmedien die Dalai Lama-Clique an, da diese eine normale Investition einer US-Stiftung Autonomen Gebiet Tibet im Südwesten Chinas politisierte.

In einem Artikel, der auf Tibet.cn, einer Webseite die mit der chinesischen Regierung verbunden ist, veröffentlicht wurde, heißt es: „Die chinesische Regierung hat dem Schutz der tibetischen Ökologie und einer vernünftigen Nutzung der Wasserressourcen Tibets große Wichtigkeit beigemessen.“

Diese Bemerkung kam, nachdem der US-Staatssekretär John Kerry und seine Frau Teresa Heinz Berichten zufolge in 12 chinesische Unternehmen, darunter auch das chinesische Unternehmen 5100 Water Resources Co. Ltd. in Tibet, das abgefülltes Wasser als Konkurrent zu Evian und Perrier verkauft, investiert hatten.

Die Investition sei dann auf Widerstand von Gruppen gestoßen, die eine „Unabhängigkeit Tibets“ befürworten.

Alistair Currie, eine Sprecherin von Free Tibet, einer Organisation von im Exil lebender Tibeter, die eine „Unabhängigkeit Tibets“ befürworten, wurde von der in den USA sitzenden Webseite Daily Caller wie folgt zitiert: „Bedauerlicherweise unterstützt die Familie des Staatssekretärs Kerry mit diesen Geldmitteln – bewusst oder unbewusst – ein chinesisches Unternehmen, das die Ressourcen Tibets ausbeutet und seiner Umwelt schadet.“

„Entweder ist die Dalai Lama-Clique zu sensibel, oder sie versucht einen Rummel um die Investition zu machen, in dem sie eine normale Investitionstätigkeit der Stiftung 'politisiert'“, so Tibet.cn.

Aktive Investitionen in Tibets Wasserwirtschaftsaufbau kann umfassendes Potential in der Umweltverwaltung fördern und Wasserressourcen schützen. Die Investition könne ebenfalls den Lebensunterhalt in Tibet verbessern, so die Webseite.

Laut Daily Caller stammen die Investitionen von „HFI Imperial“, einer Heinz-Familienstiftung.

„Der Staatssekretär Kerry ist kein Nutznießer dieser Investitionen und Frau Heinz-Kerry kontrolliert die Investmententscheidungen, die von unabhängigen Treuhändern gemacht werden, ebenfalls nicht“, sagt der Sprecher des US-Außenministeriums Admiral John Kirby gegenüber Daily Caller.

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