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Bergsteiger wegen Rettugsmissbrauch bestraft

Datum: 08.06.2016,15:38:43 Quelle:China Tibet Online

Die erste Strafe für Missbrauch von Rettungskapazitäten steht in den letzten Tagen im Blickpunkt der Öffentlichkeit in China. Ein Tourist aus der Provinz Jiangsu wurde im Landschaftgebiet Heizhu-Tal in der Provinz Sichuan vermisst. Rettungskräfte wurden sofort eingesetzt. 17 Tage später wurde der Tourist in Lhasa von seiner Familie gefunden. Dafür verordnete die Verwaltungsbehörde des Landschaftsgebiets Heizhu-Tal schriftlich eine Strafe von 1000 CNY. Außerdem soll der Tourist mit 63000 CNY für die Suchkosten aufkommen.

Als ein Lieblingsreiseziel der Outdoor-Sportler zieht Tibet jährlich zahlreiche Kletterer und Wanderer an. Die Outdoor-Sportler begeben sich aus verschiedenen Gründen in Gefahr und brauchen Rettungskräfte. 2011 wurde das Hochland-Rettungsteam Tibet gegründet.

Ngawang TashiLeiter des Rettungsteams erklärt, dass die Touristen nach der Regelung des Landschaftsgebiets in die besondere Zone nicht eintreten dürfen. Manche Landschaftsgebiete dürfen nur Forscher betreten, um wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen. Manche Landschaftsgebiete dürfen Outdoor-Sportler mit den entsprechenden Qualifikationen betreten. Manche Landschaftsgebiete dürfen von nieman dem betreten werden, um die seltenenen Tierarten zu schützen. Zurzeit sind die meisten Aufgaben der Rettungsteams, den Touristen, die sich ohne Erlaubnis in Gefahr begeben, zu helfen. In solchen Fällen führen die Rettungskräfte zuerst die Rettung durch. Wenn die Touristen außer Gefahr sind, werden sie sofort auf eine schwarze Liste geschrieben und müssen Strafe zahlen.

(Edeitor:Soong)

 

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