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Tibets Entwicklung ist der kräftigste Rückschlag gegen die Clique des Dalai Lama

Datum: 19.06.2016,09:18:46 Quelle: China Tibet Online

US-Präsident Barack Obama hat den Dalai Lama am 15. Juni im Weißen Haus empfangen, was seitens der Medien eine große Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Die chinesische Regierung hat wiederholt betont, dass die Tibetfrage zu den Kerninteressen Chinas gehöre. Der Dalai Lama ist mehr als eine religiöse Figur, er ist eher ein ,,politischer Mönch“, der sich schon lange mit separatistischen Aktivitäten gegen China beschäftigt. Laut seinem sogenannten "Mittelweg" solle die chinesische Regierung nicht nur ihre Truppen aus Tibet zurückziehen, sondern es sollten auch andere chinesische Minderheiten aus dem sogenannten "Groß-Tibet" ausziehen, was im Wesentlichen die ,,Unabhängigkeit Tibets“ andeutet. Obwohl die USA immer wieder erklärt haben, der Präsident habe sich nur privat mit Dalai Lama getroffen, wurde selbiger von der amerikanischen Seite als Religionsführer bezeichnet. Den USA sollte klar sein, dass die ,,Nebenwirkungen“ dieses Treffens, durch welches die tibetischen Separatisten unterstützt werden, nicht ignoriert werden dürfen. Die chinesische Seite wird nicht darüber hinwegsehen und es auch nicht dulden, dass manche Staaten sich bei der Tibetfrage in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen und die Kerninteressen beschädigen. 

In der Tat geht es bei der sogenannten „persönlichen Freundschaft mehr um ihre eigenen Interessen. Wenn der US-Präsident unter dem Druck seines politischen Umfeldes hart gegen die Chinesen verhandeln muss, und dann plötzlich den Dalai Lama trifft, dann ist dies fast schon eine alte Masche der amerikanischen Regierung. Denn die heiße Phase des amerikanischen Wahlkampfes hat bereits begonnen. Dass Obama genau diese Phase wählt, um den Dalai Lama zu empfangen, ist nichts anderes als Werbekampagne für die Demokratische Partei. Für die amerikanischen Politiker ist der ,,Religionsführer“ nur eine Marionette in ihrem perfiden Plan.

Diese Freundschaft, die auf vorübergehenden politischen Vorteilen statt auf Gerechtigkeit beruht, ist für sich selbst genommen nicht so solide. In den letzten Jahren haben sich mehrere Staatsregierungen weltweit geweigert, sich mit dem Dalai Lama zu treffen und ihm Einreisevisum zu erteilen, weil sie keine angespannten Beziehungen zu China haben wollten. Darüber hinaus kennen immer mehr Menschen das wahre Gesicht des Dalai Lama. Der französische Schriftsteller Maxime Vivas hat in seinem Buch Dalaï-Lama: pas si zen (auf Deutsch: Dalai-Lama: nicht so Zen) seine Erlebnisse in Tibet dargestellt. Mit Hilfe zahlreicher unwiderlegbarer Tatsachen und Beweise hat er die Lügen des Dalai Lama entlarvt.

Im Gegensatz zu dem immer altmodischeren Dalai Lama hat sich Tibet in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Laut Angaben der chinesischen offiziellen Statistikbehörde hat Tibets Wirtschaft in den letzten drei Jahren zweistellige Zuwachsraten gemeldet, im Jahr 2015 wurden zuletzt 11 Prozent erreicht. Der stark geförderte lokale Tibet-Qinghai-Industriepark und die Abfüller des natürlichen Trinkwassers blühen auf. Das tibetische Trinkwasser ist von äußerst hoher Qualität und genießt weltweit einen guten Ruf. Dank der für Tibet charakteristischen Branchen hat das verfügbare Einkommen pro Kopf mit einem Zuwachs von 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 12.254 Yuan (1649,4 Euro) erreicht. Dank der Initiative der ,,neuen Seidenstaße“ und dem Aufbau des Wirtschaftskorridors Bangladesh-China-Indien-Birma wird die strategische Lage Tibets immer wichtiger. Als Folge dieser beiden Projekte werden sich Tibet in Zukunft noch mehr Entwicklungschancen bieten.

Der Dalai Lama hat die westlichen Medien zu der irrigen Annahme verleitet, dass die Tibeter in China ungleich behandelt würden. In der Tat waren jedoch seit 1954 neun Vorsitzende der Regierung des AG Tibet Tibeter. 82 Prozent der Führungskräfte von 74 Ausschüssen der Kreise (Städte, Bezirke), Volkskongresse, Regierungen und der PKKCV gehören der tibetischen sowie anderen ethnischen Minderheiten an. Aus den Nachkommen der einstigen Leibeigenen der tibetischen Geistlichen sind jetzt selbst die Herren Tibets geworden. Diese Daten haben die Lügen des Dalai Lamas aufgedeckt.

Solange Tibet sich weiter entwickelt, wird der Dalai Lama immer weniger internationale Handlungsspielräume haben. Obwohl die Vereinigten Staaten dem Dalai Lama die Möglichkeit zu öffentlichen Auftritten gegeben, hat der gebrechliche alte Mann einen immer geringeren Stellenwert. Man sollte lieber die Entwicklung und die Errungenschaften Tibets anerkennen und sich nicht den Illusionen der ,,tibetischen Separatisten“ hingeben.

(Editor: Rita Li) 

 

 

 

 

 

 

 

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