Thema:
Startseite > Aktuelles > Artikel

Training von Elitesoldaten in der “Verbotszone der Leben”

Datum: 01.07.2016,10:09:21 Quelle: China Tibet Online

Eine Einheit der Wehrzone Tibet ist auf ein Gebiet, das über 4800 Meter über dem Meeresspiegel liegt und nur einen niedrigen Sauerstoffgehalt hat, marschiert, um dort ein Spezialtraining durchzuführen.

Bei diesem Training haben sie vor allem das Schießen bei Tag und Nacht, Seilspringen von steilen Klippen, Kämpfe im Moor, Reifentragen im schnell fließenden Gewässer etc. in einem hochgelegenen Gebiet, in dem es  kalt ist und  an Sauerstoff mangelt, trainiert, damit Soldaten und Offiziere in echten Kämpfen die Feinde auf der Stelle besiegen können. Dadurch sind die Kompetenzen der Einheit erheblich verbessert worden.

Seit einigen Jahren nutzt diese Brigade die schlechten Bedingungen des Hochplateaus als Mittel zur Stärkung der Kampfmoral und zur Erhöhung der Kampfkraft der Einheit, um ihr Training echten Kämpfen anzupassen. Dafür erarbeiten sie angemessene Trainingspläne. Oft marschieren sie in hoch gelegene, kalte Gebiete, die 4000 bis 5000 Meter über dem Meeresspiegel liegen und nur einen niedrigen Sauerstoffgehalt haben, um dort Allwettertrainings durchzuführen. Darüber hinaus haben sie das Training Schritt für Schritt härter gemacht, um bei Bedingungen, die ähnlich wie die der echten Kämpfe sind, die Kompetenzen sowie Koordination der Einheit zu verbessern und ihren Willen zu stärken. Zudem suchen sie fleißig nach neuen Trainingsmethoden. 

(Editor: Daniel Yang)

Menschen

Mehr>>
Tibet: Nomadenunternehmer Bianjiu Lunzhu     „Feldleiter“ in der Steppe in Nordtibet „Batman“ auf dem Hochplateau Tibetische Pensionen mit schönen Landschaften Tonmacher auf dem Hochplateau in Westsichuan
12345
  

Auch interessant