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Ein weiterer Zoo in Tibet

Datum: 20.07.2016,09:24:18 Quelle:China Tibet Online

Vor kurzem sind die vom Kreis Qüxü neu eingeführten Tiere wie Strauß und Pfau sicher eingetroffen. Sie haben begonnen, sich dem Leben auf dem Hochland anzupassen. Der Zoo hat im Mai dieses Jahres eröffnet. Wegen der Höhe, der Kälte und des Mangels an Sauerstoff auf dem tibetischen Hochland ist es für manche Wildtiere aus Afrika schwer, sich anzupassen. Deswegen gibt es in Tibet wenige eingeführte Tierarten. Zuvor gab es nur einige extra für den Dalai Lama gezüchtete Tiere im Norbulingka, dem Sommerpalast des Dalai Lama.

Im vergangenen Jahr hat Tibet zweimal 70 Sikahirsche eingeführt. Danach wurden auch neue Tierarten eingeführt, darunter Strauß, Pfau, Perlhuhn und Fasan. Unter der sorgfältigen Pflege der Züchter haben sich nun diese neuen „Gäste“ dem Klima auf dem Hochland angepasst. Zurzeit ist die intensive Verbesserung der Infrastruktur des Zoos im Gang, damit eine bequeme Lebensumgebung für die Tiere geboten werden kann.

Unter den Straußen ist der älteste zehn Monate und der jüngste acht Monate alt. „Das Herz des Straußes ist klein, so dass er sich einfach der hohen Umgebung anpasst. Nun essen sie viel und schnell und befinden sich in geistiger Frische“, sagt der Straußzüchter namens Ru.

„Die Verwaltung des Zoos ist sorgfältig. Die neu eingeführten Tiere können grundlegend gesund wachsen. Zurzeit sind etwa 15 der im vergangenen Jahr eingeführten Sikahirsche schwanger. Einige Baby-Sikahirsche werden im Juni und Juli geboren.“

(Editor:Soong)

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