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Qinghai baut vier große Anbaugebiete für tibetische und chinesische Heilkräuter

Datum: 13.10.2016,09:10:58 Quelle: China Tibet Online

Vor kurzem veröffentlichte die Provinz Qinghai "Vorschläge zur Beschleunigung der Errichtung von Anbauorten für tibetische und chinesische Heilkräuter". Qinghai wird mit Kräften die Expansion und Standardisierung dieser Anbauorte vorantreiben und bestrebt, bis 2020 eine Gesamtanbaufläche von etwa 57.000 Hektar zu bewirtschaften, wovon der Bocksdornanbau 57% ausmachen soll. Durch deutlich höhere Expansion und Standardisierung soll Qinghai zu einem wichtigen Heilkräuter-Anbaugebiet Chinas werden.

Gemäß der veröffentlichten Vorschläge soll im Forst-Anbaugebiet Östliche Lösshügel hauptsächlich Engelwurz, Astragalus und Codonopsis angebaut werden. Im Anbau- und Schutzgebiet Mt Qilian sollen die Wildkräuter Tanguticum-Rhabarber, Azalee und Gentiana verstärkt geschützt werden. Im Anbaugebiet Qaidam/Republikbecken sollen die Wildkräuter Bocksdorn, Weißdorn und Apocynum gefördert und entwickelt werden. Das Anbaugebiet Sanjiangyuan wird dies für Cordyceps, Rhodiola und dunkelviolette Fritillaria tun. Parallel wird die Unterstützung für Kerngemeinden und Kernanbaugebiete hochgefahren, ebenso wie der Schutz von Wildressourcen. Zudem wird eine Markenstrategie implementiert, um die gesunde Entwicklung der Anbaugebiete zu fördern.

(Editor: Rita Li)

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