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Lhasa eröffnet Zweigstelle der Chinesischen Akademie für Ingenieurwissenschaften

Datum: 14.10.2016,09:17:44 Quelle: China Tibet Online

Die erste Tibet-Arbeitsstation der Chinesischen Akademie für Ingenieurwissenschaften (CAE) - die Lhasa Reines Land Gesundheitsindustrie-Arbeitsstation wurde vor kurzem eröffnet. Der CAE-Fellow und Leiter des Ozeanforschungsinstitut Südchinesisches Meer der Chinesischen Akademie der Wissenschaften Zhang Si meint, dass die Arbeitsstation von nun an aktiv die Erforschung von Mikroorganismen in Höhenlagen vorantreiben wird.

Zhang Si erklärt, dass die derzeitige Erforschung und Anwendung von Mikroorganismen unter extremen Bedingungen im Ozean relativ weit verbreitet ist. "Antibiotika wie Penicilline kommen von ozeanischen Mikroorganismen. Die Mikroorganismen in Höhenlagen sind relativ schwach erforscht."

Zhang Si meint, dass das tibetische Hochland vor 40 Millionen Jahren ein Ozean war, was durch tektonische Bewegungen zum heutigen "Dach der Welt" wurde. Auch der ozeanische Monsun Indiens und Hochlandklima beeinflussen das Qinghai-Tibet-Plateau. Daher seien die Mikroorganismen dort einzigartig. Die Errichtung der Arbeitsstation habe einen wichtigen Wert für die Erforschung von Hochlands-Mikroorganismen und technische Entwicklung, wodurch den Menschen besser gedient werden könne. "Tibet ist der beste Ort zur Erforschung von Hochlands-Mikroorganismen und bietet den besten Rahmen zur Erforschung von ozeanischen Mikroorganismen."

Die Arbeitsstation soll aktiv mit dem Markt andocken und aus dem Blickwinkel der Mikroorganismenforschung für die Entwicklung der Spezialindustrien des Hochlands, besonders die Lebensmittelindustrie, darunter die Yakmilchindustrie intelligente Unterstützung liefern.

(Editor: Rita Li)

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