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Qinghai: vom Erdbeben betroffene Hirten umgesiedelt

Datum: 21.10.2016,08:56:28 Quelle: China Tibet Online

       Eine vom Erdbeben betroffene Hirtin und ihre Enkelin vor ihrem provisorischen Versorgungszelt im Dorf Dorgyai des Landkreises Zadoi in der westchinesischen Provinz Qinghai. (Foto vom 18. Okt. 2016)

Am 17. Oktober um 15.14 Uhr wurde der Autonome Bezirk Yushu der Tibeter in Qinghai von einem Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert. Den Angaben der Volksregierung von Zadois zufolge wurden durch das Erdbeben mehr als 3.000 Häuser im ganzen Kreis in unterschiedlichem Maße beschädigt. Derzeit werden Versorgungszelte für alle betroffenen Hirten in den vom Beben in Mitleidenschaft gezogenen Dörfern und Gemeinden errichtet.

        Eine Einwohnerin Zadois zeigt die Risse in ihrem Haus, die durch das Erdbeben verursachten wurden.

        Ein vom Erdbeben Betroffener steht vor seinem Zelt.

        Die vom Erdbeben Betroffenen ruhen sich im Versorgungszelt aus.

        Ein Lehrer bereitet sich im Versorgungszelt auf das Abendessen für die Internatsschüler vor. 

(Fotos: Xinhua)

(Editor: Rita Li) 

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