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Wächter in Sanjiangyuan leben von der Natur

Datum: 26.11.2016,09:00:00 Quelle:China Tibet Online

Foto aus qhnews.com

Neulich hat der Reporter erfahren, dass 7275 Naturwächter, die aus ärmeren Haushalten stammen, nun imstande sind, vom gut erhaltenen Ökosystem zu leben.

Im über 4000 Meter hohen Gebiet, wo der Jangtsekiang-Fluss entspringt, ist es klirrend kalt. Unter der Leitung des Gruppenführers Xiao WEN patrouillieren die Wächter mit dem Motorrad oder dem Pferd in der Steppe. Am Arm Wens trägt er das rote Abzeichen “Wächter des ökologischen Gleichgewichts des staatlichen Naturschutzparks Sanjiangyuan”. Er sagte, dass die tägliche Patrouille ein Muss sei. Zweifelsohne sei es anstrengend, aber für den Schutz der Steppe ist jeder Wächter verantwortlich.

Xiao WEN ist ein Nomade des Kreises Qumarlêb. Durch einen Antrag ist er ein Wächter geworden. Er hat aus eigenem Antrieb der staatlichen Verordnung, dass Nomaden die Anzahl des eigenen Viehs zugunsten der Steppe senken müssen, entsprochen und verringert die Herden eigener Rinder sowie Schafe immer wieder. Damit leistet er einen Beitrag zum Erhalt der Steppe.

“Seit ich Öko-Wächter geworden bin, zahlt die Regierung monatlich Lohn aus. Dies erfreut uns sehr.” Als von der Stelle als Öko-Wächter die Rede war, war Xiao WEN sehr stolz. Er sagte, dass sich die Patrouillen im Vergleich zu früher vermehrten. Was die Aufgaben bei den Patrouillen angehe, seien auf der Basis des Steppenschutzes der Schutz von Bergen, Flüssen, Wäldern, Seen usw. hinzugefügt worden.

Es heißt, der staatliche Park Sanjiangyuan habe insgesamt 7275 zertifizierte Öko-Wächter, die monatlich entlohnt würden. Überdies werde ein dynamisches Management betrieben. Gleichzeitig würden Pferde- und Motorradgruppen zu Langstreckenpatrouillen organisiert. Des Weiteren würden die mobilen Zelte und multimedialen Aufnahmesysteme, die vorher schon eingerichtet worden seien, gut ausgenutzt, so dass Nomaden nach und nach von Nutzern zu Schützern der Steppe werden könnten.

Quelle: E-paper.tibe3.com

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Daniel Yang)

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