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600 Tage nach Erdbeben: Wiederaufbau läuft auf Hochtouren

Datum: 20.12.2016,09:13:07 Quelle: China Tibet Online

        Die neu eröffneten Supermärkte in der Gemeinde Zhamder Stadt Xigaze, wo man Gemüse, Obstund Waren des täglichen Bedarfs kaufen kann.

Das starke Erdbeben am 25. April 2015 hat mehr als 10 Landkreise in Tibet betroffen und über 300.000 Menschen in große Not gebracht. Mehr als 40.000 Häuser wurden beschädigt. 

600 Tage sind seither vergangen. Vor kurzem besuchten unsere Journalisten die durch das Beben stark betroffenen Landkreise wie Gyirong, Nylam, Dinggye und Tingri, um sich über den Fortschritt beim Wiederaufbau der Wohnhäuser, Handelsposten und Schulen zu informieren. Nach fast zwei Jahren harter Arbeit sind inzwischen alle neuen Wohnhäuser fertig. Die Bauprojekte zum Wiederaufbau der zerstörten öffentlichen Infrasturktur werden im Frühling nächsten Jahres fortgesetzt. Die Einwohner aller ethnischen Gruppen ziehen nacheinander in die neuen Wohnungen ein und fangen mit ihrem neuen Leben an. 

       Bewohner Dinggyes verarbeiten Wolle außerhalb ihres neuen Hauses.

        Eine wiederaufgebaute Grundschule im Landkreis Dinggye. Das Gebäude soll bis Ende Dezember bezugsfertig sein.

        Lastkraftwagen stauen sich vor der Kontrolle beim Handelsposten Gyirong. Wie berichtet waren die Handelsposten in Gyirong und Zham schwer beschädigt worden, wodurch der Handels- und Reiseverkehr zwischen China und Nepal unterbrochen wurde. Am 13. Oktober 2015 wurde der fast sechs Monate geschlossene Handelsposten Gyirong wieder geöffnet.

        Zwei Mädchen vor den neuen Häusern im Landkreis Gyirong

        Der Wiederaufbau der Wohnhäuser im Dorf Sangdan Ring. Derzeit sind schon 250 Menschen aus 60 Familien in die neuen Wohnungen eingezogen. 

        Das Bauprojekt in der Gemeinde Gangga des Landkreises Tingri soll voraussichtlich im Oktober nächsten Jahres fertiggestellt werden.

        Das neue Stadtviertel Samdruptse der Stadt Xigaze.

        Öffentliche Mietwohnungen in Zham (Xigaze). Im Oktober 2015 zogen die betroffenen Einwohner in Zham aus den Notunterkünften in die neuen Wohnungen ein.

 

Autor: Liu Dongjun

Quelle: Xinhua News

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li) 

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