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Rare Huftiere (I)

Datum: 27.12.2016,10:42:43 Quelle: China Tibet Online

Das einzige Tier auf dem Land, das vom Salzwasser leben kann, und zwar das Trampeltier, ist eine der am meisten gefährderten Huftierarten der Welt. Laut einer unvollständigen Statistik der Welt gibt es auf der ganzen Welt weniger als 1000 Exemplare. In China leben rund 420 bis 470 Exemplare und 1/3 davon befinden sich in der Provinz Gansu in Nordwestchina. Um die seltenen Trampeltiere bestens zu schützen, hat die Provinz Gansu ein staatliches Naturschutzgebiet der Trampeltiere gegründet. Das Bild zeigt, wie einige Trampeltiere im Naturschutzgebiet Annanba nach Wasser suchen.

  

Das Przewalski-Pferd ist weltweit die einzige Wildpferdpopulation, die überlebt hat. Derzeit gibt es nur in einigen wenigen Ländern Przewalski-Pferde, und ihre Anzahl beträgt über 1000. Diese Pferde haben eine Evolutionsgeschichte von 60 Millionen Jahren und werden als “lebende Fossilien” bezeichnet. Jedoch wurden diese Pferde von eurpäischen Mächten wie Russland usw. ohne Einverständnis der chinesischen Regierung in ihre eigenen Länder gebracht, weil die damalige chinesische Regierung der Qing-Dynastie sehr schwach war. Um diese Pferde wieder in ihren ursprünglichen Lebensräumen anzusiedeln, bemühen sich Wildpferdliebhaber und Wildpferdforschungseinrichtungen seit dem 19. Jahrhundert um das Vorantreiben der Zucht und Fortpflanzung der Przewalski-Pferde. Das Bild zeigt, wie die Przewalski-Pferde des Naturschutzgebiets des Kalamaili-Gebirges in Xinjiang gerade nach Nahrung suchen.

Die goldenen Wildyaks haben ihren Namen wegen ihrer goldenen Haare bekommen. 1987 haben der chinesische Zoologe Wulin LIU und der amerikanische Zoologe George Schaller nach den Hinweisen der Tibeter in der Region Ngari goldene Wildyaks im wissenschaftlichen Sinne gefunden. Derzeit leben auf der ganzen Welt weniger als 300 goldene Yaks. Seit einigen Jahren verschärft Tibet den Schutz wilder Tiere und bekämpft rigoros Wilderer, so dass die goldenen Wildyaks, die fast ausgestorben waren, unter effektiven Schutz gestellt werden konnten. Das Bild zeigt einen ausgestopften Kopf eines goldenen Wildyaks, der auf der Ausstellung der Hochplateau-Yakkultur präsentiert wurde.

 

Autor: Yang Jin

Quelle: China Tibet Online

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li) 

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