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Li Keqiang bei der Diskussion der Tibeter-Delegation

Datum: 09.03.2017,09:40:50 Quelle:China Tibet Online

Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat bei seiner Teilnahme an der Diskussion der Tibet-Delegation am 7. März gesagt,  Tsampa sei das Hauptnahrungsmittel, das die Tibeter jeden Tag essen. Es wird  angefertigt, indem Mehl der Hochlandgerste und Buttertee zu Teigen geknetet werden. Li meint, er komme aus Anhui und esse Ciba von klein auf. Obwohl die Zutaten von Ciba anders seien als die von Tsampa, seien die Zubereitungstechniken ähnlich. Die Solidarität zwischen den Ethnien solle wie Ciba sein -  alle sollten  zu einer Masse werden. ​​​​    

Auf den 7. März fiel der 10. Januar des tibetischen Kalenders. Der Ministerpräsident sagte, nachdem er Platz genommen hatte: “Der heutige Tag ist immer noch vor dem 15. Januar des tibetischen Kalenders. Ich darf Ihnen noch verspätete Neujahrsglückwünsche bekunden. Trashi Deleg!” Als die Debatte zu Ende ging, ließ der Ministerpräsident nochmals über anwesende Abgeordnete der Bevölkerung unterschiedlicher Volksgruppen seine herzlichen Glückwünsche ausrichten: Trashi Deleg!

Li sagte, die Wirtschaftsentwicklung diene der Erhöhung des Lebensniveaus weiter Teile der Bevölkerung. Der Tätigkeitsbericht er Regierung hat extra deutlich gemacht, dass die Bevölkeurng mehr vom Wirtschaftsaufschwung profitieren soll. Die Naturbedingungen in Tibet sind relativ hart. Dementsprechend ist die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung relativ dringlich. Man muss die Wirtschaft weiterentwickeln, damit die Bevölkerung das Leben genießen und optimistisch hinsichtlich der Zukunft sein kann.

Die Abgeordneten haben bezüglich der Armutsbekämpfung, der Infrastruktur, der öffentlichen Dienstleistungen etc. nicht wenige Vorschläge gemacht. Der Ministerpräsident hat leitende Beamte zuständiger Abteilungen vor Ort angewiesen, das Machbare mit allen Kräften zu verrichten. Wenn es vorerst nicht zu verwirklichen ist, muss man es vorantreiben. Allen Punkten auf der Agenda müssen Taten folgen.

Li betonte, dass die Tibet-Arbeit einen besonderen Status in der gesamten Lage für die Partei und die staatliche Sicherheit habe. Tibet befindet sich im Grenzgebiet und ist das Dach der Welt. Des Weiteren ist es ein wichtiger, ökologischer Wall Chinas und für die staatliche Sicherheit von großer Bedeutung. Man muss sich der eigenen Verantwortung und Mission sehr bewusst werden und  die Tibet-Arbeit in den gesamten Rahmen des Staates einordnen.

Der Ministerpräsident hob hervor, dass gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung ohne Stabilität unmöglich sind. Umgekehrt ist Stabilität ohne Entwicklung kaum möglich. Die Entwicklung und die Stabilität ergänzen sich. Dadurch kann Solidarität zwischen den Volksgruppen verwirklicht werden und erst so kann die Bevölkerung aller Volksgruppen  glücklich werden.

Li Keqiang sagte, Tibet sei das Dach der Welt und hier fehle es an Sauerstoff. Viele Funktionäre und Beamte hätten unbeirrbar und fleißig gearbeitet. Dadurch hätten sie anerkennenswerte wirtschaftliche und gesellschaftliche Errungenschaften erzielt. Daher bedanke er sich im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und des Staatsrates bei ihnen!

Quelle: www.xinhuanet.com/politics/xhsd.htm

(Editor: Daniel Yang)

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