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Basislager am Nordhang des Mt Qomolangma hat Strom

Datum: 26.04.2017,09:44:49 Quelle: China Tibet Online

Ein Reporter vom Chinesischen Nachrichtennetzwerk erfuhr vor kurzem vom Basislager auf 5200 Metern, dass die Camps der Bergsteiger-Gruppen aller Länder an das chinesische staatliche Stromnetz angeschlossen seien, sodass nicht mehr per Diesel Strom erzeugt werden muss. So hat der Wunsch zu CO2-Sparsamkeit das Leben auf dem "Gipfel der Welt" verändert.

       Der 64-jährige Schweizer Kavi Kobler führt dieses Jahr zum 17. Mal eine Bergsteigergruppe nach Tibet. Foto: Herr Kobler beim Frühstück. Brot, französischer Käse, Ei und Kaffee wurden mit Elektrogeräten zubereitet.

       Der nepalesische Koch holt Brote aus dem Ofen

Der Vize-Generalsekretär des Bergsteiger-Vereins des Autonomen Gebiets Tibet Baima Chilie erklärt, dass die Stromversorgung durch das Stromnetz stabiler, komfortabler und sauberer sei. Außerdem werde die Lärmbelastung beseitigt, sodass die Bergsteiger besser schlafen können und das Ökosystem wird nicht mehr durch die Dieselverbrennung belastet.

       Nach Anbruch der Nacht wird das große Basislager am Mt Qomolangma durch Lampen in den Zelten erleuchtet.

"Dieses Jahr ist das erste Jahr mit Stromnetz. Später wird die Stromnutzung Schritt für Schritt standardisiert, sodass der Strom sinnvoll und sparsam genutzt wird.", so Baima Chilie. Das Ziel sei die Umsetzung des wahren "CO2-armen Lebens" am Nordhang des Mt Qomolangma (Everest).

        Die Camps der Bergsteiger-Gruppen

 

Autor: Chen Taobin

Quelle: China News 

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li) 

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