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Wu Yingjie: Tibet soll den Bau land- und wasserwirtschaftlicher Einrichtungen verstärken

Datum: 27.04.2017,11:15:25 Quelle:China Tibet Online

Vor kurzem hat der Leiter des Autonomen Gebiets Tibet, Wu Yingjie, die Kreise Gonggar und Zhanang im Regierungsbezirk Lhoka besucht und vor Ort land- und wasserwirtschaftliche Einrichtungen untersucht. Er wies darauf hin, dass Tibet den Bau der land- und wasserwirtschaftlichen Infrastruktur verstärken, die strukturellen Reformen der Angebotsseite der Land- und Viehwirtschaft intensiv vorantreiben sowie die Erhöhung von Produktion und Effizienz der Land- und Viehwirtschaft und die Zunahme des Einkommens der Bauern und Viehhirten fördern solle.

Wu untersuchte auch das Jiangbei-Bewässerungsprojekt. Das Projekt befindet sich an der nördlichen Seite am Mittellauf des Flusses Yarlung Zangbo und umfasst 37 Dörfer von zehn Gemeinden in den vier Kreisen Gonggar, Zhanang, Nêdong und Sangri. Die geplante Bewässerungsfläche beträgt etwa 23.000 Hektar.

Wu hat auf Fragen über die Wasserquelle, die Speicherkapazität, den Kanalbau und die Bewässerungsfläche hin erfahren, dass das Jiangbei-Bewässerungsprojekt gute wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Effizienz erzielt. Er sagte, die Wasserwirtschaft sei die Lebensader der Landwirtschaft. Man solle die Infrastruktur in den land- und viehwirtschaftlichen Regionen verbessern sowie den weiteren Bau der Einrichtungen für große und mittlere Bewässerungszonen und den Umbau für Wassereinsparung beschleunigen. Für das neue Ackerland solle man eine kollektive Verwaltung durchführen und ein umfangreiches Geschäft betreiben. Wenn das Land für die Landwirtschaft geeignet ist, solle man Landwirtschaft betreiben. Wenn es für die Viehzucht geeignet ist, betreibe man Viehwirtschaft. Wenn es für die Forstwirtschaft ist, solle man Forstlandwirtschaft betreiben. So können die Einwohner praktisch von der industriellen Entwicklung profitieren, ohne ihre Heimat zu verlassen. Man solle auch Vorzugsmaßnahmen ausarbeiten und fördern, dass die reichen Bauern und Viehhirten außerhalb dieser Bewässerungszonen in das Gebiet investieren. Den Einwohnern solle man Technik bringen und ihnen beim Einkommenswachstum helfen.

Wu besuchte die arbeitenden Einwohner im Dorf Azha und informierte sich über ihre Produktions- beziehungsweise Lebenssituation. Der Dorfeinwohner Tsering teilte Wu mit, er arbeite mit Dorfeinwohnern in der Pflanzenschule. Das Pro-Tag-Einkommen betrage 160 Yuan. Jedes Jahr arbeite er zwei bis drei Monate dort. So könne er sowohl für seine Familie sorgen als auch die land- und viehwirtschaftliche Produktion aufrechterhalten. Außerdem nehme das Einkommen damit auch zu.

Bei der Siedlung für arme Menschen in der Gemeinde Sangye im Kreis Zhanang hat Wu die Planung sorgfältig angeschaut. Bei der Untersuchung sagte er, man solle an den Prinzipien „genug, dauerhaft und praktisch“ festhalten, den Willen der Bürger respektieren und die ethnischen Merkmale präsentieren.

(Editor:Soong)

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