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Kitaner pflanzten Obst und Gemüse vor 1000 Jahren

Datum: 09.05.2017,13:33:02 Quelle:China Tibet Online

Nach Angabe des Amtes für Kultur- und Denkmalschutz des Autonomen Gebiets Innere Mongolei haben die Kitaner, die als ein nomadisches Volk auf dem mongolischen Hochland vor mehr als 1000 Jahren lebten, Obst und Gemüse zu pflanzen gelernt bei der Kommunikation mit landwirtschaftlichen Völkern.

Wang Dafang, ein Direktor des Amtes für Kultur und Denkmalschutz, sagte, dass Archäologen vorher in einem Gebiet am Fluss Kherlen einen Keller, in dem die Kitan Gemüse lagerten, und einen Kanal für die Bewässerung sowie eine Ruine eines Feldes gefunden haben.  Im Aohan-Banner in Chifeng in der Inneren Mongolei wurde ein Wandgemälde aus der Liao-Zeit (ungefähr im 6. Jahrhundert) ausgegraben. Auf dem Wandgemälde gibt es Wassermelone, Birne, Aprikose, Pfirsich, Dattel und anderes Obst. In der ehemaligen Hauptstadt des Liao-Königreichs wurden Kerne von Wassermelonen und Zuckermelonen ausgegraben. Die obige Herausfindung hat diese Behauptung nachgewiesen.  


Das Archivbild zeigt die Pferderennen in der Inneren Mongolei und eignet sich nicht für den Inhalt des Artikels. Das Bild kommt aus der Xinhua Agentur.

Nach der Forschung von Wang Dafang stammten die Kerne der Gurke, der grünen Stangenbohnen, des Kelchs, des Lauchzwiebeln, des Schnittlauchs, die die Kitan gezüchtet haben, über dem Grasland aus den heutigen mittelasiatischen Ländern. Wegen des kalten Klimas des Graslands ist das Obst sehr leicht gefroren, deshalb haben die Kitaner die gefrorene Birne geschafft.

Historische Dokumente zeichneten darüber auf, dass kitanisches Obst sehr beliebt bei den Einwohnern der zentralen Gebiete Chinas war. Als ein chinesischer Dichter in der Song- Zeit das Liao-Königreich besuchte, hat der König den Dichter mit süßen, gepökelten Pflaumen im Empfang genommen. Diesem Dichter schmeckten die Pflaumen sehr gut, sodass der König die Pflaume mit dem Namen des Dichters benannte.

Das Archivbild zeigt die Pferderennen in der Inneren Mongolei und eignet sich nicht für den Inhalt des Artikels. Das Bild kommt aus der Xinhua Agentur.

(Editor:Soong)

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