Thema:
Startseite > Aktuelles > Artikel

„Ein Gürtel, eine Straße“ unterstützt Tibets Entwicklung

Datum: 13.05.2017,08:00:00 Quelle:China Tibet Online


„Tibet zu einem wichtigen Kanal zur Öffnung des Staates gegenüber Südasien auszubauen, ist wichtiger Bestandteil des Planes ‚ Ein Gürtel

, eine Straße‘. Außerdem verbergen sich darin die Hoffnung und die Chance Tibets .“ Qizhala, Vorsitzender des Autonomen Gebiets Tibet, meint in einem Interview mit China News Service, dass der Austausch mit den Nachbarländern nicht nur die Materie sowie den Handel betreffe, sondern auch politisch und kulturell wirksam werden wird, so dass er multidimensional werde.

Ping WANG, ein leitender Beamter des Autonomen Gebiets Tibet, meint, dass Tibet als Fenster Chinas nach Südasien den Aufbau der bilateralen Zusammenarbeit mit Nepal kontinuierlich vorantreibe. Durch die internationale Messe der Tourismuskultur, chinesisch-nepalesische Wirtschaftsgespräche usw. werden nepalesische Händler nach Tibet zu Messen,  Ausstellungen etc. eingeladen. „Während der dritten Tibet-Messe im Jahr 2016 sind über 50 Unternehmen und mehr als 220 Geschäftsleute aus Nepal nach Lhasa gekommen, um sich an der Messe zu beteiligen. Dadurch wurden relativ gute gesellschaftliche und soziale Effekte erzielt und die Internationalisierung Südasiens  erhöht.

Das Zollamt befindet sich an der vordersten Front des Außenhandels und trägt bei der offenen Entwicklung eine wichtige Verantwortung. Laut Zuständigen des Lhasaer Zollamtes haben sie zweimal insgesamt 44 Maßnahmen zur Förderung des stabilen Wachstums des Außenhandels Tibets erarbeitet und schwerpunktmäßig die Öffnung sowie die Prüfung der Handelsstelle Gyirong intensiv vorangetrieben.

Die Großgemeinde Gyirong befindet sich im Naturschutzgebiet Qomolangma im Südwesten Tibets und die geradlinige Entfernung von der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu beträgt nur 120 Kilometer. Inzwischen hat China die Abnahme des Ausbaus der Handelsstelle Gyirong zur internationalen Handelsstelle zu Lande  abgeschlossen und Gyirong wird demnächst als solches nach außen eröffnet.

Laut der Statistik des Handelsamtes Tibets belief sich das Grenz-Handelsvolumen Tibets während des 12. Fünf-Jahres-Planes auf 43,65 Milliarden Yuan (rund 5,9 Milliarden Euro) und dies ist das 4,39-Fache des des 11. Fünf-Jahres-Planes. Das Handelsvolumen der Bürger an der Grenze beläuft sich auf 3,83 Milliarden Yuan (rund 521 Millionen Euro) und die jährliche Wachstumsrate beträgt 15 %.

Auf der Grundlage der natürlichen Vorteile an der Grenze Tibets baut Tibet gerade die internationale Tourismuszusammenarbeitszone Gangdisê auf und dies wird offiziell an den Bau im Rahmen von „Ein Gürtel, Eine Straße“ angedockt. Die internationale Tourismus-Zusammenarbeitszone Gangdisê wird in erster Linie Gebiete rund um den Himalaya umfassen. Das wichtigste Gebiet ist Ngari und der Kern ist der Kreis Burang. Beeinflusst werden die Handelsstellen Yadong, Zham, Gyirong, Riwu etc. der Stadt Xigazê und Nachbarstaaten wie Indien, Nepal usw.

Quelle: www.chinanews.com

(Editor: Daniel Yang)

Menschen

Mehr>>
Tibetische Mönche erfahren nette Politik am eigenen Leib Der Viehhirte Tsebong in Nord-Tibet Patrouillenpferdestaffel in Sanjiangyuan „Schutzpatron am Pferderücken“ der Steppe Gannnan Arztgruppe, die nicht weggeht
12345
  

Auch interessant