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Tibet nimmt an der Seidenstraßen-Initiative teil

Datum: 15.05.2017,09:30:17 Quelle:China Tibet Online

"Der Bau des Straßennetz, Stromnetz und Internets treibt Tibet voran, mit dem Welt umfassend zu kommunizieren", sagte Che Dalha, der Vorsitzende des Autonomen Gebiets Tibet, im Interview mit der Chinanews-Agentur. Er verriet weiter, dass zurzeit China und Nepal verschiedene Projekte gemeinsam durchführen. Tibet an den Seidenstraßen-Initiative teilnehmen zu lassen und als Brücke Chinas nach Südasien zu bauen wurde langsam durchgesetzt. 


Das Bild zeigt die Straße entlang der Qinghai-Tibet Zugstrecke. Bild aus der Xinhua Agentur

Tibet hat eine Fläche von mehr als 1,2 Millionen Quadratkilometer und grenzt an Nepal, Butan, Indien und Myanmar. Die Länge der Grenzstrecke beträgt 4000 Kilometer. In der Geschichte war Tibet ein wichtiges Fenster in China nach Südasien. 2015 hat die chinesische Zentralregierung Tibet in der Seiden-Initiative einbezogen. Tibet als Verbindung zwischen den binnenländischen Gebieten Chinas und Südasien spielt eine bedeutsame Rolle für die Handelsentwicklung.

Che Dalha wies darauf weiter hin, dass die Seiden-Initiative eine gute Gelegenheit, sich zu einem offenen Tibet zu entwickeln, ist. Tibet wird nach außen kommunizieren und handeln verstärken. Die Handelsorte Gyirong, Yadong und Purang werden nach und nach öffnen. Tibet und Shigatse werden die Zollfreie Logistik-Zone einzurichten versuchen und die Politik des Präferenzzolls verbessern, um die Erleichterung des Handels zu erhöhen.

Die "Himmel-Straße", nämlich die Qinghai-Tibet Zugstrecke, hat sich nach Shigatse erstreckt, sodass sie sich auf den Ausbau einer internationalen Zugstrecke vorbereitet. Der Bau einer sino-nepalische Zugstrecke zwischen Shigatse und Gyirong und einer sino-indischen Zugstrecke zwischen Shigatse und Yadong werden momentan durchgeführt. Die Zugstrecke Sichuan-Tibet und Yunnan-Tibet werden gleichzeitig gebaut. Cha Dalha erklärt, dass nachdem die Zugstrecke Sichuan-Tibet fertig gebaut werden wird, die Beschränkung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung beseitigt werden kann. Und dann verbindet sich Tibet mit der wirtschaftlichen Zone am Jangtse-Fluss und strahlt nach Südasien.

Als eine Basis der sauberen Energie setzt Tibet das Projekt "Sichuan-Tibet Netz" durch. Nachdem dieses Projekt erledigt ist, wird saubere Energie von Sichuan via Shigatse nach Nepal geschickt. Die Energie in Südasien wird dadurch ergänzt. Der Bau des Stromnetzes in Tibet spielt auch eine wichtige Rolle für die Seidenstraßen-Initiative.

"Das Internet hat keine Höhenkrankheit, deswegen kann es sehr leicht den Himalaya übersteigen. Der Wirtschaftszone rund um den Himalaya fehlt auch nicht das Internet. "Zurzeit treiben wir das internationale Lichtkabel einzurichten voran,  um das Kommunikations-Netzwerk zu verbessern."

Quelle:Chinanews

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