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Lhasa: gutes Leben auf Rädern

Datum: 22.06.2017,08:57:28 Quelle:China Tibet Online

„In Lhasa gibt es auch Staus, vor allem im Berufsverkehr.  Beim Fahren auf Straßen ist es schwierig, einen Parkplatz zu finden.“ Die Leute, die in Lhasa leben, haben bestimmt das Gefühl. Dies zeigt, dass der Automobilmarkt Tibets Tag für Tag prosperiert.

„Früher waren ein Pferd, ein Gewehr und ein Messer alles von einem tibetischen Nomaden. Nun ist das Einkommen der Nomaden gestiegen. Beim Rausgehen sind sie auf Autos angewiesen. Sogar beim Viehtrieb fahren sie mit dem Motorrad.“ Das berichtete der junge Tibeter Suoduo der Großgemeinde Zaring im Kreis Amdo des Bezirks Nagqu. „Heutzutage kaufen viele Nomaden Autos und unter den Autokäufern nehmen sie einen immer größeren Anteil ein. 

Wegen der schnellen Entwicklung der Wirtschaft und der Gesellschaft sowie der Erhöhung des Lebensniveaus der Menschen kaufen immer mehr Menschen Autos und Autos sind schon unter den Haushalten der normalen Bevölkerung angekommen.

In Tibet nehmen SUVs aufgrund der besonderen geografischen Verhältnisse und der klimatischen Bedingungen einen großen Anteil des Automobilmarktes ein.

Quelle: Tageszeitung Tibet

(Editor: Daniel Yang)

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