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Hoh Xil in Qinghai ist das Welterbe geworden

Datum: 10.07.2017,10:01:01 Quelle:China Tibet Online

Die 41. Welterbekonferenz der UNSECO eröffnete am Abend des 2. Juli (Ortszeit) in Krakow, einer historischen Stadt Polens und dauerte 11 Tage. In dieser Konferenz bewarb sich Hoh Xil in der Provinz Qinghai in Chinas  um eine Eintragung in die Kategorie Naturerbe bzw. Kulturerbe der Liste. Und endlich hat diese Ehre bekommen.


Die ersten Tibetantilopen des Jahres 2016 passierten sicher die Straße Qinghai-Tibet. Yanchu SUN als Fotograf

1987 wurden die Große Mauer, der Kaiserpalast der Ming-Dynastie etc., also insgesamt 6 Erbestätten, in die Welterbeliste aufgenommen. 2016 wurden die Kulturlandschaft der Gesteinsmalerei des Huashan-Berges in Zuojiang und Shennujia in Hubei in die Liste aufgenommen. Bis dato hat China schon 50 Eintragungen in die Welterbeliste, belegt weltweit den 2. Platz und folgt dicht auf Italien mit 51 Eintragungen. Darunter sind 11 Naturerbestätten, 4 Natur- und Kultuererbestätten, 30 Kulturerbestätten und 5 kulturelle Landschaften.

Warum bewerben sich diesmal Hoh Xil in Qinghai und Gulangyu in Fujian um eine Eintragung? Ein Experte meint, dass  Hoh Xil als eines der Gebiete mit dem am besten erhalten gebliebenen Öko-System im Urzustand zu betrachten sei. Das müsse ein wichtiger Faktor sein. 

Quelle: www.chinanews.com

(Editor:Soong)

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