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In Tibet sank statistische Armut 2016 um fast 150.000 Personen

Datum: 18.08.2017,09:08:56 Quelle: China Tibet Online

Vor kurzem wurde berichtet, dass Tibet die arme Bevölkerung um 147.000 Personen absenken konnte. Die Armutsgrenze in China liegt bei unter einem Euro pro Tag. 1.008 Armutsdörfer und 10 Armutsgemeinden werden nun nicht mehr so genannt.

Daten zeigen, dass Tibet Ende 2015 eine arme Landbevölkerung von 590.000 Personen hatte, 25%, mehr als in jeder anderen Provinz Chinas. 2016 führte Tibet präzise Armutsbekämpfungsmaßnahmen durch, wie Industrie, Behausung, Beschäftigung, Fähigkeiten und Entwicklungshilfe.

Bis Ende 2016 waren in Tibet fast 60.000 Personen wegen Krankheit (wieder) arm geworden. Deshalb will die Regierung des Autonomen Bezirks Tibet 2017 für alle armen Familien einen Familiendoktorvertragsdienst schaffen, für arme Familien über 5% mehr der medizinischen Ausgaben erstatten und etwa 80% der Krankenhauskosten im Rahmen der Agrargebiet-Krankenpflegesystem-Politik erstatten. 2017 wurde in Agrargebieten der Pro-Kopf-Krankenpflegesubventionsstandard auf 475 Yuan (etwa 60 Euro) erhöht.

 

Quelle: Xinhua News

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

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