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Ökokette des Sanjiangyuan-Nationalparks erholt sich

Datum: 23.08.2017,10:03:53 Quelle: China Tibet Online

Der Park Huangheyuan (Quelle des Gelben Flusses) des Sanjiangyuan-Nationalparks befindet sich im Kreis Madoi im Autonomen Bezirk Golog der Tibeter in der Provinz Qinghai und verfügt über eine Fläche von 19.100 Quadratkilometern. 2003 wurde das Naturschutzgebiet Sanjiangyuan der Staatsebene gegründet. Nach einem Jahrzehnt der langen, beharrlichen ökologischen Regulierung ist die Öko-Umwelt des Parks Huangheyuan in eine Erholungsphase eingetreten. Die Wildtiere kehren allmählich zu ihrer früheren Heimat zurück. Auch eine gesunde und stabile Öko-Kette im Ökosystem bildet sich derzeit langsam.

Der Öko-Arbeiter Soso beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit der Pflege des Parks. Er hat seit dem Beginn der zweiten Phase des Ökoschutz- und Bauprojektes Sanjiangyuan im Jahr 2014 persönlich gesehen, dass die nach und nach auf der Steppe verschwundenen Tiere langsam zurückgekehrt sind. Ab und zu erscheinen Tibet-Wildesel, Tibet-Gazellen, Wölfe, Bären und Füchse. Die Zahl wird immer größer. In manchen Gruppen gibt es mehr als 30 Wölfe.

Soso sagt: „Früher hat man die Tiere vertrieben. Die Mäuseplage auf der Steppe wurde schlimmer. Nun sind die Adler und Wiesel zurückgekehrt. Das wirkt der Mäuseplage entgegen.“

Zurzeit sind im Park insgesamt 1670 Öko-Arbeiter tätig. Sie tragen die wichtigen Aufgaben im Kernschutzgebiet der Quelle des Gelben Flusses.

 

 Autor: Tong Yang

Quelle: qhnews.com

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

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