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China will weiter mit Indien über Pilger nach China zu kommunizieren

Datum: 15.09.2017,08:58:09 Quelle:China Tibet Online

Geng Shuang, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, meint am 12. September, dass China willens sei, weiter mit Indien bezüglich indischer Pilger nach China in Kontakt zu bleiben.

Geng Shuang sagte als Reaktion auf Journalistenfragen, dass China seit langer Zeit hinsichtlich der chinesisch-indischen Beziehungen auf die Großwetterlage achte. China habe große Schwierigkeiten überwunden und viel getan. Dadurch habe China indischen Pilgern beim Reisen nach Tibet notwendige Bedingungen angeboten.

Nach den gemeinsamen Ansichten der Leitungsschichten der beiden Länder und auf der Basis des Faktums, dass der Sikkim-Abschnitt der chinesisch-indischen Grenze von beiden Ländern anerkannt worden ist, war China damit einverstanden, für die indischen Pilger die Route am Gebirgspass Nathu La am Sikkim-Abschnitt der chinesisch-indischen Grenze im Jahr 2015 freizuschalten. In den letzten zwei Jahren sind entsprechende Aktivitäten arrangiert worden und sie sind gut gelaufen.

Geng Shuang sagte, dass im Juni dieses Jahres die indische Armee den Sikkim-Abschnitt überschritten und chinesisches Territorium betreten habe, was zu Spannungen im Grenzgebiet geführt habe. Aus diesem Grund habe China aus Sicherheitsgründen überlegt, es zu verschieben, indische Pilger über den Gebirgspass Nathu La hereinzulassen.

Bezüglich der Journalistenfrage, dass China Indien erst keine hydrologischen Daten angeboten habe, meint Geng Shuang, dass relevante Hydrologiestationen in China vorerst nicht in der Lage seien, hydrologische Daten zu sammeln, weil sie von Fluten des letzten Jahres beschädigt worden sind, upgedatet oder erneuert werden müssten. „Ob erneut hydrologische Daten zur Verfügung gestellt werden, hängt vom Fortschritt der obigen Arbeit.“

Quelle: www.chinanews.com

(Editor: Daniel Yang)

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