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Symposium über „Gespräche von Liangzhou“ abgehalten

Datum: 03.11.2017,09:41:44 Quelle: China Tibet Online

 

Anlässlich des 770. Jahrestags der berühmten „Gesprächevon Liangzhou“ hat die Stadt Weiwu in der westchinesischen Provinz Gansu am 28. und 29. Oktober ein Symposium abgehalten, an dem 30 Experten aus Beijing, Jiangsu, Tibet, Gansu und anderen Provinzen teilnahmen. Bild: Auch Zheng Dui, der Vorsitzende des Chinesischen Tibetologischen Forschungszentrums, hielt auf dem Symposium eine Rede.

In der Mitte des 13. Jahrhunderts trafen sich Sakya Pandita und Godan Khan, zwei wichtige historische Persönlichkeiten Tibets und der Mongolei, in der Stadt Liangzhou (dem heutigen Weiwu) und führten dort ihr berühmtes Gespräch, das für das Verhältnis der chinesischen ethnischen Gruppen sowie in der Geschichte Tibets und der Mongolei bis heute von großer Bedeutung ist. Das Treffen hatte zur Folge, dass Tibet seither offiziell zu China gehört. Dies hatte einen großen Einfluss auf den politischen sowie kulturellen Aufbau Chinas. 

Zu den auf dem Symposium diskutierten Themen gehörten unter anderem: ,,Die Gespräche von Liangzhou und ihre Bedeutung"; "Die Verwaltung Tibets durch die Yuan-Regierung über Tibet"; "Die Beziehungen zwischen Tibet und der Mongolei"; "Forschungen über Ereignisse und Persönlichkeiten in Weiwu (Liangzhou)". 

 

Autor: Zhang Yufang

Quelle: chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

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