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Fünf arme Kreise in Tibet entkommen der Armut

Datum: 07.11.2017,10:48:35 Quelle:China Tibet Online

Laut offiziellem Bericht konnten in den Armutsregionen Chengguan-Viertel Lhasa, Yadong in Xigaze, Nedong-Viertel Lhoka, Bayi-Viertel Nyingchi und Kanuo-Viertel Chamdo 6739 Haushalte und 23.285 Arme 2016 über die Armutsgrenze von etwa 6 Yuan pro Tag gelangen, womit die Armutsquote auf unter 3% fiel.

Damit die Armutsbekämpfung in Tibet zu einer besseren äußeren Umgebung führt, hat behandelt die Zentralregierung Tibet in Bereichen wie Finanzen, Steuern, Finanzierung und Projekten bevorzugt.

Bei der industriellen Armutsbekämpfung hat Tibet bis Ende September 2017 insgesamt Mittel für Bauern von über 20 Mrd. Yuan (etwa 2,8 Mrd. Euro) investiert, davon die Hälfte aus speziell dafür vorgesehenen Fonds, womit 92.000 Einwohnern aus der Armut geholfen wurde.

Mit Berücksichtigung der Wünsche der Leute vor Ort wurden Arme zu Orten mit reichen Produktionsressourcen, besserer Infrastruktur und Möglichkeiten zum Geld verdienen umgezogen. Es wurden 714 solche Plätze errichtet und über 100.000 Arme zogen freiwillig um.

Auch die Armutsbekämpfung durch Bildung wurde verstärkt. Es wurde durch ein Spezialprojekt Kindern aus armen Familien kostenlose Berufsbildung finanziert, damit diese nicht wie ihre Eltern arm bleiben.

Außerdem hat Tibet durch Maßnahmen wie ökologischen Ausgleich, Verbesserung der Infrastruktur und Sozialversicherung das Leben der Armen abgesichert.

 

Autor: Zhou Wenyuan

Quelle: Chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

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