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Tibet: Bergsteiger werden zu Umweltschützern

Datum: 15.11.2017,07:32:13 Quelle:China Tibet Online




Außerhalb des Bergsteigertrainingslagers Yangbajain im Norden Lhasas folgte der 31-jährige Fuqing gerade auf eine Gruppe. Er hatte schon lange Kopfschmerzen und musste jedes Mal, wenn er einige Schritte lief,durschnaufen. An seinem Bergsteigerrucksack hing ein Müllsack. Dies erhöhte anscheinend seine Belastung beim Gehen.

Fuqing ist ein Hobbybergsteiger. Er ist ein permanenter Einwohner Shenzhens. In Yangbajain, das nahezu 4500 Meter über dem Meeresspiegel liegt, bekommt er deutliche Zeichen von Höhenkrankheiten. Trotzdem ging er langsam zu den herumliegenden Plastikflaschen, Verpackungstüten etc. in der Steppe, um sie aufzusammeln, wenn er sie sah. Dann tat er sie in den Müllsack an seinem Rücken.

In Tibet gibt es immer mehr individuelle Bergsteiger-Umweltschützer wie Fuqing. Im September dieses Jahres haben die Mitglieder des Bergsteigerteams der Universität Beijing beim Besteigen des sechsthöchsten Gipfels der Welt, des Gipfels Cho Oyu, ebenfalls aus eigenem Antrieb Müll aufgesammelt.

Diese Bergsteiger, die zu Umweltschützern geworden sind, sind das Ergebnis der Anstrengungen Tibets, wodurchin den letzten Jahren der Umweltschutz mit immer mehr Kraft vorangetrieben wurde und das Umweltbewusstsein der Bevölkerung immer stärker geworden ist.

Quelle: Xinhua.net

(Editor: Daniel Yang)

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