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Sichuan: Gemeinsame Bekämpfung der Echinokokkose

Datum: 15.11.2017,08:59:55 Quelle:China Tibet Online

Der Kreis Shiqu des Berzirks Garzê bemüht sich darum, die Echinokokkose zu bekämpfen. Dabei wurden Themen wie Beseitigung erkrankter Hunde, Rettung von Patienten und Erreichen von Wohlstand genannt. Damit wurde viel Erfolg erzielt.

Die Echinokokkose ist eine Erkrankung, an der Menschenund Tiere gemeinsam leiden. In den hoch gelegenen, kalten Regionen in Garzê der Provinz Sichuan war die Morbidität einstsehr hoch. Der Kreis Shiqu hat immer wieder neue Methoden geschaffen. Schüler lernen den Tanz des Händewaschens zur Echinokokkosebekämpfung und singen dasLied der Echinokokkosevorbeugung. Überdies gibt es Kurse zur Gesundheitsschulung.

Gleichzeitig haben zuständige Ämter Aktionen wie „Hygiene auf dem Land“ ausgerichtet. Dabei wurden den ziehendenNomaden und ärmeren Einwohnern Kenntnisse zur Echinokokkosevorbeugung und die staatliche Unterstützungspolitik erklärt.

Um die Quelle der Echinokokkose zu beseitigen, hat der Kreis Shiqu einheitliche Hundehalsbänder mit Chips und Hundeführerscheine anfertigen lassen.

Das unsaubere Wasser ist auch eine Quelle der Echinokokkose. Früher hatten die Nomaden die Gewohnheit, direkt unaufbereitetes Wasser zu trinken. Wenn man verschmutztes Wasser ausden oberenErdschichten trinkt, infiziert man sich leicht mit der Echinokokkose. Um sicheres Trinkwasser zu garantieren, hat der Kreis Shiqu im letzten Jahr insgesamt 292 tiefe Brunnen gebaggert und 42 Stellen des artesischen Trinkwassers fertiggestellt. Bis zum Ende dieses Jahres werden noch 239 tiefe Brunnen und 5 Stellen des artesischen Trinkwassers hinzugefügt. Der Ersatz des oberirdischen Wassersdurch Brunnenwasser verhindert weitere Infektionen. Im Großen und Ganzen wurde verwirklicht, dass sicheres Trinkwasser die ganze Bevölkerung abdeckt.

Es heißt, der Kreis Shiqu habe 1249 ärmere Patienten der Echinokokkose allesamt in seinen Unterstützungsplan aufgenommen.

Quelle: Xinhua.net

(Editor: Daniel Yang)

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