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Che Dalha: Die Entwicklungsschritte Tibets im neuen Zeitalter sind nicht aufzuhalten

Datum: 29.03.2018,08:16:21 Quelle: China Tibet Online

Am 27.März hielt Che Dalha, Vorsitzender des Autonomen Gebiets (AG) Tibet, anlässlich des 59. Jahrestag der Befreiung von Millionen tibetischen Leibeigenen im Fernsehen eine Rede, in der er feierlich bekundete: "Lasst uns in Erinnerung an den großartigen Festtag der Befreiung von Millionen tibetischen Leibeigenen dieses historische Ereignis im Herzen wahren, der Realität absolut vertrauen und voller Entschlossenheit in die Zukunft blicken."

Am 28. März 1959 leitete die Kommunistische Partei Chinas zu in China als Demokratische Reformen bezeichneten Bodenreformen an. Das theokratische Feudalsystem wurde abgeschafft und die Millionen Leibeigenen wurden von da an ihre eigenen Herren. Am 19. Januar 2009 wurde auf der 2. Sitzung des 9. Volkskongresses des AG Tibet beschlossen, den 28. März jedes Jahres zum "Erinnerungstag an die Befreiung von Millionen tibetischen Leibeigenen" zu ernennen.

Che Dalha erzählte bei seiner Rede, dass das alte Tibet keine modernen Schulen, Krankenhäuser, Straßen oder Technologie hatte. Die Leibeigenen wurden nicht satt, froren, hatten keine Freiheit und wurden nicht wie Menschen behandelt. Heute sehen Städte und Dörfer in Tibet brandneu aus und es gibt mehr und mehr moderne Ausstattungen. Alle Völker Tibets werden von klein auf erzogen, kommen in die Schule, bekommen Geld für Arbeit, können bei Krankheit behandelt, im Alter versorgt und bei Schwäche unterstützt werden und ordentliche Häuser haben sie nun auch. Sie kämpfen für ein glückliches Leben und teilen es mit anderen. Ein blühendes sozialistisches neues Tibet thront erhaben auf der Spitze der Welt.

Daten zeigen, dass das BIP Tibets 2017 131,1 Mrd. Yuan (etwa 18 Mrd. Euro) betrug. Das Wachstum lag drei Jahre in Folge unter den Top 3 Chinas mit 10,8 Prozent im Jahresdurchschnitt, 4 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Das verfügbare Einkommen von Dörflern bzw. Städtern stieg um 13,6 Prozent bzw. 10,3 Prozent. In den letzten fünf Jahren sank die Zahl der Armen Tibets um 530.000 und fünf arme Gemeinden (Gebiete) entkamen der Armut. Eine 15 Jahre lang kostenlose Schulbildung und kostenlose Gesundheitschecks wurden landesweit erstmalig in Tibet umgesetzt. 

 

Quelle: Xinhua News

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

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