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Gemeinde Li: Volksbräuche der Tibeter und Qiang werden an Schulen praktiziert

Datum: 11.05.2018,10:12:21 Quelle: China Tibet Online

Vor kurzem gelangten die nationalen Internetmedien-Sichuanveranstaltungen zum 10. Jahrestag des Wenchuan-Erdbebens an die Zagunao-Grundschule in Li, Ngawa, Sichuan.

Die 1938 gegründete Grundschule wurde beim großen Erdbeben am 12.5.2008 schwer beschädigt, wodurch das Hauptlehrgebäude wegen Einsturzgefahr nicht mehr verwendet werden konnte. Im September 2009 zog die Schule in ein neues 6800 m² großes Grundstück um. Die Schule zählt 638 Schüler, darunter 397 Grundschüler in 12 Klassen und 241 Kindergartenkinder in 7 Klassen.

Lehrer und Schüler tanzen in einer Pause ethnisch.

Lehrer und Schüler tanzen in einer Pause ethnisch.

Lehrer und Schüler tanzen in einer Pause ethnisch.

Der Schulleiter Zhang Jingqiu stellt vor: "Mittlerweile nutzt die Schule die großen Pausen, um Schüler an Aktivitäten wie Qiang-Aerobic und Tibet-Qiang-Guozhuang usw. teilnehmen zu lassen. Außerdem haben wir verschiedenartige Interessenklassen für Tibet-Qiang-Stickerei und Malerei usw. geschaffen." Das Ziel ist die Lehre des ethnischen Wissens und der herausragenden ethnischen Kulturen der Tibeter und Qiang, sowie ihre ethnischen Bräuche immer auf einen wichtigen Platz zu setzen.

Lehrer und Schüler tanzen in einer Pause ethnisch.

Lehrer und Schüler tanzen in einer Pause ethnisch.

Lehrer und Schüler tanzen in einer Pause ethnisch.

Eine Ecke des Schulhofs.

Kunstwerke der Kinder.

Kunstwerke der Kinder.

Kunstwerke der Kinder.

Kinder im Kunstunterricht.

Kinder im Kunstunterricht.

Kinder im Kunstunterricht.

 

Quelle: China Tibet Online

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing 

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