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Tibet-Delegation des chinesischen Nationalen Volkskongresses besucht die USA

Datum: 16.05.2018,15:06:46 Quelle: China Tibet Online

Die vom Sekretär des Lhasaer Stadtkomitees angeführte Tibet-Delegation des chinesischen Nationalen Volkskongresses besuchte vom 9. bis 14.Mai die USA. In Washington traf die Delegation amerikanische Senatoren und Beamten des Staatsministeriums. Es wurden Konferenzen mit US-Parlamentshelfern und Experten des Kongress-Forschungsamts durchgeführt. In San Francisco tauschte sich die Delegation mit dortigen ethnischen Chinesen und Tibetern aus.

Bei Besuchern mit Amerikanern versicherte Pema Wangdu, dass in Tibet nun über 60 Jahre nach der friedlichen Befreiung in allen Bereichen eine lange und ausreichende Entwicklung erreicht wurde und dass die Rechte und Freiheiten des Volks versichert werden. Das könne jeder mit eigenen Augen sehen. Er betonte, dass es bei Tibet-Fragen um Chinas Souveränität und territoriale Integrität gehe und um Chinas Kerninteressen. Tibetische Angelegenheiten seien rein Chinas innere Angelegenheit und kein Ausland, habe das Recht, sich einzumischen. Über Tibet können die in Tibet lebenden über 3 Mio. Leute am besten erzählen. Er hoffe, dass die US-Seite die Wichtigkeit und Sensibilität von Tibet-Fragen völlig erkenne und sich darüber klar werde, dass die Dalai Lama-Clique von einer antichinesischen und spalterischen Natur sei. Man solle von Herzen Chinas Kerninteressen und große Sorgen respektieren. Der Bandenführer der Dalai Lama-Clique dürfe nicht zu Besuchen eingeladen werden, sondern jeglicher Kontakt mit ihm solle vermieden werden. Seine antichinesischen und spalterischen Machenschaften sollen kein bisschen unterstützt oder vereinfacht werden. Tibetische Probleme sollen bedachtsam behandelt werden, damit die chinesisch-amerikanischen Beziehungen nicht gestört werden.

Die amerikanische Seite erklärte, dass die USA und China beide großartige Länder seien. Zwar sind die Beziehungen mal mehr und mal weniger eng, aber insgesamt entwickele man sich vorwärts. Amerika sei an der Entwicklung konstruktiver und lösungsorientierter Beziehungen mit China interessiert, an der Stärkung von Kooperation und dem unaufhörlichen Erlangen neuer Erfolge. Amerika stimme zu, dass Tibet ein Teil Chinas sei und unterstütze nicht die "Unabhängigkeit Tibets". Diese Position habe sich nicht geändert.

Beim Austausch mit den ethnischen Chinesen und Tibetern warb die Delegation mit den historischen Änderungen und historischen Erfolgen Tibets in allerlei Bereichen in den letzten Jahren. Pema Wangdu meinte, dass Tibet unter der starken Führung der Kommunischen Partei sich in nur einigen Jahrzehnten von Rückständigkeit zum Fortschritt bewegte, von Armut in Richtung Reichtum, von Verschlossenheit zu Offenkeit. Das Gesellschaftssystem habe einen historischen Sprung vollzogen und ebenso das Aussehen der Gesellschaft. Das heutige Tibet befindet sich in der historisch großartigsten Glanzzeit. Die ethnischen Chinesen und Tibeter waren stolz über alle diese Erfolge Tibets und sie erklärten, dass sie sich weiter um das gegenseitige Verständnis der Völker von China und den USA bemühen werden und dass sie zum Wohlstand ihres Vaterlandes und ihrer Heimat einen Beitrag leisten wollen.

Während ihres Besuchs nahm die Delegation ein kollektives Interview mit den Medien an.

 

Quelle: Chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing 

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