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Das buddhistische Heiligtum –Dunhuang-Mogao-Grotten

Datum: 14.12.2015,12:18:00 Quelle:China Tibet Online

Das buddhistische Heiligtum –Dunhuang-Mogao-Grotten
Das buddhistische Heiligtum –Dunhuang-Mogao-Grotten

Die Dunhuang-Grotten sind plastische Kunstwerke, die Bildhauerei sowie Malerei enthalten. Sie habe islamische und indische Darstellungstechniken aufgenommen und sich zu einer chinesischen Kunstgattung des Buddhismus mit lokalen Besonderheiten von Dunhuang entwickelt. Sieliefern wertvolle Materialien zur Erforschung der Kultur, Religion, Beziehungen zwischen Volksgruppen und dem Austausch mit anderen Ländern.


Wandmalerei zu Tänzen und Musik der Tang-Dynastie


Architektonische Kunst

Unter den über 500 Grotten von Dunhuang gibt es in 492 davon Malerei sowie bunte Bildhauerei. Außer den Grotten gibt es noch einige buddhistische Pagoden. Die größte Grotte ist über 40 Meter hoch und 30 Meter breit, während die kleinste Grotte nicht mal 30 Zentimeter hoch ist. Sie werden zur Verehrung von Buddhastatuen oder dem Praktizieren desBuddhismus genutzt.

Die bunte Bildhauerei

Die bunte Bildhauerei ist der Hauptteil der Kunstwerke von Dunhuang. Da gibt es Statuen vom Buddha, Bodhisattva, ihren Schülern sowie anderen buddhistischen Figuren. Die Höchste ist 34,5 Meter groß und die kleinste nur 2 Zentimeter. Wegen seiner vielfältigen Themen sowie exzellenten Techniken kann diesals Museum der bunten buddhistischen Bildhauerei bezeichnet werden.

Die Wandmalerei

Die Wandmalerei in den Grotten ist vielfältig und handelt von unterschiedlichen Sutra-Geschichten, Bergen, Landschaften, Pavillons, Gebäuden, Gewässern, Blumen, gen Himmel fliegenden Buddhas, der Arbeit der Menschen usw. Unter den zahlreichen Wandmalereiwerken kann man noch feststellen, dass das chinesische Volk von der antiken Kunst des Irans, Indiens, Griechenlands usw. gelernt hat.

(Editor:Soong)

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