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Trostfrauen während des Zweiten Weltkrieges in Shanxi

Datum: 17.08.2016,13:46:30 Quelle: http://german.xinhuanet.com/2016-08/17/c_135601758.htm

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Liu Gailian, eine 95-jährige Frau, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, sitzt in ihrem Haus im Dorf Beiwenchuan im Kreis Yangqu in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 2. August 2016. Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

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TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Cao Heimao, eine 94-jährige Frau, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, sitzt in ihrem Haus im Dorf Qidong im Kreis Yuxian in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 5. August 2016. Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Pian Huanying, eine 88-jährige Frau, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, liegt im Bett im Krankenhaus im Kreis Qin in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 3. August 2016. Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Hao Juxiang, eine 94-jährige Frau, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, sitzt in ihrem Haus im Dorf Quandian im Kreis Wuxiang in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 3. August 2016.Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Zhang Shuangbing, ein Dorflehrer, der freiwillig seit 34 Jahren das Leiden und das Leben der überlebenden Trostfrauen in China untersucht, redet mit Liu Fenghai, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, im Kreis Yu in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 3. August 2016.Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Li Ailian, eine 88-jährige Frau, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, erzählt ihre Geschichte in ihrem Haus im Dorf Shaoqu im Kreis Wuxiang in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 3. August 2016.Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Das am 11. August 2016 aufgenommene Foto zeigt ein Blockhaus der japanischen Armee auf dem Berg Fengpo im Dorf Shangshe des Kreises Yu in der nordchinesischen Provinz Shanxi.Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Hao Yuelian, eine 88-jährige Frau, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, sitzt neben dem Fenster in ihrem Haus im Dorf Yanggongling im Kreis Wuxiang in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 3. August 2016.Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

 

TAIYUAN, 15. August 2016 (Xinhuanet) -- Zhang Shuangbing, ein Dorflehrer, der freiwillig seit 34 Jahren das Leiden und das Leben der überlebenden Trostfrauen in China untersucht, steht vor einem Grab der verstorbenen Frau Wan Aihua, die gezwungen wurde, als "Trostfrau" während des Zweiten Weltkrieges zu dienen, in der nordchinesischen Provinz Shanxi, 5. August 2016. Der Montag markierte den 71. Jahrestag von Japans bedingungsloser Kapitulation am Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 400.000 Frauen in Asien waren Trostfrauen für die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg, fast die Hälfte davon sind Chinesen, laut einem Forschungszentrum für Trostfrauen unter dem Institut für Geisteswissenschaften und Kommunikation an der Pädagogischen Universität Shanghai. Seit 1990 begannen einige 100 überlebende Trostfrauen öffentlich über die Gräueltaten zu sprechen, unter denen sie von den japanischen Invasoren während des Krieges litten und suchten rechtliche Maßnahmen. Sie übten weiterhin Druck aus ungeachtet ihres hohen Alters und der Armut und Krankheit, unter der sie leiden. (Quelle: Xinhua/Zhan Yan)

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