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US-Zeitschrift: Fitness kann man von Chinesen lernen

Datum: 27.02.2017,15:50:30 Quelle:China Tibet Online

Im Webseiten-Magazin Paste vom 20. Februar wurde ein Artikel unter dem Titel "China kann uns vier Tipps für Fitness vermitteln" publiziert. In den USA bringt man sich allein im Fitness-Studio fast um. Man verliert dabei Spaß und Freude an dem Sport. Aber Spaß und gute Gewohnheiten wurden beim Öffentlichen Platztanz und Federfußball im Park in China behalten.

Man kann vieles von Chinesen über Fitness lernen. Vor allem ist es unnötig, dass man sich selbst im Sport ruiniert. Wenn der Trainer dich fordert, 110% zu geben, ist es möglich, dass die Nachteile mehr als Vorteile sind. Amerikanische Fitness-Methoden lösen bei Sportlern Verletzungen aus. In China verwendet man unterschiedliche Methoden für Fitness, z.B. Tai-Chi. Tai-Chi ist Verteidigungs-Kung-Fu, die die Gesundheit, Flexibilität und Balance verbessern kann.

Zum Zweiten machen Chinesen Sport in der Gruppe. Die Amerikaner machen Fitness alleine mit dem Kopfhörer. Im Gegensatz legen die Chinesen einen großen Wert auf "mehr Menschen, mehr Kraft". In China ist Fitness eine Aktivität in der Gruppe. Eine Ecke eines Platzes ist sehr geeignet für tanzende Rentnerinnen. Die Rentnerinnen kümmern sich nicht darum, dass neben dem Tanz-Platz Stau ist. Ob die anderen ihren Tanz genießen, kümmert sie auch nicht. Die Gruppe beschäftigt sich nicht nur mit dem Tanz, sondern auch der Gesellschaft. Die Teilnehmer sind verantwortlich für einander. Sie sind pünktlich und engagiert in der Organisationsarbeit. Mit dem Öffentlichen Platztanz kann man die Langeweile überwinden und Fitness als eine Gewohnheit betrachten.

Drittens gilt Fitness als Spaß. Ist Federfußball Fitness? Chinesen sagen ja! Federfußball können die Chinesen in der Gruppe spielen. Die Teilnehmer rennen, springen und bücken sich, um Federfußball zu spielen. Während des Trainings können die Sportler genug tief atmen und lassen manche Muskeln, die man leicht ignoriert, arbeiten. Sport macht ihnen viel Spaß! 

Letztens braucht man sich auf keine Geräte zu konzentrieren. US-Amerikaner mögen Geräte. Aber manchmal bringen die Geräte für das Fitness doch Belastung. Das Fehlen eines passenden Fitness-Outfits oder von GPS-Geräten ist eine Ausflucht, um keinen Sport mehr zu machen. Vor den Olympischen Spielen wurde eine Menge Sport-Geräte installiert. Zurzeit werden von den Pekingern solche Geräte gut verwendet. Die Bürger können jeden Tag trainieren. Morgens wenn man auf dem Weg zum Arbeiten geht, wenn man Pause macht, oder abends wenn man nach Hause geht, fast zu jeder Zeit kann man solche Geräte verwenden. Chinesen machen Sport und brauchen nicht darauf zu warten, dass alle Geräte kriegen. Oder Sie müssen nicht an den Programmen in Fitness-Centren teilnehmen, um Sport zu machen. Vor allem ist ihnen wichtig, ihre Körper bewegen zu lassen.

Autor: Ashley M. Biggers

Übersetzung von China Tibet Online

 

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