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Bildungsgleichtigung bedeutet keine Verzicht auf die tibetischen Kultur

Datum: 08.04.2013, 16:28 Quelle: China Tibet Online

Die "Young Leaders Roundtable" ist das Highlight des Forums Boao am 7.April. [Foto / Tibet.cn]
Die "Young Leaders Roundtable" ist das Highlight des Forums Boao am 7.April. [Foto / Tibet.cn]

„Young Leaders Roundtable“ war ein Highlight des Forums Boao am 7.April. Die Namensliste der Kommentatoren ist auffällig. Bildung ist das wichtigste Thema für diesen Rundtisch, an dem Unternehmer, Politiker, Geschäftsleute und sogar Sänger teilgenommen haben.

Eine Frage wurde aufgeworfen. Wird die Bildungskluft zwischen den armen und reichen Kindern durch die ungleichmäßige wirtschaftliche Entwicklung verengt oder erweitert?

Alle Sprecher haben zur Diskussion, die eng mit der Lage in Tibet zu tun hat, mit unterschiedlichen Meinungen beigetragen.

Es ist eine Tatsache, dass die Entwicklung der Bildung in Tibet im Vergleich mit den meisten Provinzen Chinas relativ rückstandig ist. Die chinesische Regierung hat großen Wert auf die Bildungswesen Tibets gelegt und viele Fonds sowie bevorzugte Politik angeboten.

Diese Maßnahmen werden unweigerlich zur Integration in diesem Bereich führen. Allerdings haben einige ausländische Medien so hart wie "kultureller Völkermord" benutzt, diesen Trend zu beschreiben.

Die Tibeter gehören zu den wichtigsten Mitgliedern der chinesischen Völkerfamilie. Elaine Lan Chao, ehemaliger Arbeitsministerin der USA hat während  Diskussion darauf hingewiesen, dass alle Kinder gleiche Zugänglichkeit von Bildung bekommen sollten. Die USA haben einen guten Job auf die Gleichbehandlung im Bildungsbereich getan. Allerdings wird es nie gehört, dass die Vielfalt der Vereinigten Staaten, des Landes mit den Einwanderern aus unterschiedlichen Ländern von dem gleichen Bildungsstandard und der gleichen Bildungschancen gefährdet ist.

Somit gibt es keinen Grund, an der Bildungspolitik Chinas in Tibet zu zweifeln. In den vergangenen Jahren wurden mehr Chancen für die tibetische Kinder bereitgestellt, um die pädagogischen Ressourcen mit den Kindern in anderen Provinzen Chinas gleich zu teilen. Die chinesische Regierung hat zur gleichen Zeit eine Reihe von Maßnahmen, um die tibetische Kultur, den Tibetischen Buddhismus und die tibetische Sprache zu schützen. Die Entfernung der  Bildungskluft bedeutet auf keinen Fall die Ausmerzung der einzigartigen tibetischen Kultur.

 

(Editor:Candy)

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