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“Tibetisches Tauziehen”- Yagya

Datum: 31.07.2018, 09:26 Quelle: China Tibet Online

 

Yagya bedeutet im Tibetischen “Wettbewerb am Hals des Elefanten“. Die Bewegungen des Yagya-Wettkampfs sind wie die von Elefanten. Die Menschen verbinden zwei Gürtel miteinander. Damit imitiert man, wie zwei Elefanten ihre Rüssel umeinander wickeln, um ihre Kraft zu zeigen. Daher nennt man das „Elefanten-Tauziehen.“ Da es in den tibetischen Regionen so üblich ist, wird es auch als „Tibetisches Tauziehen“ bezeichnet.

Der Reporter hat gesehen, dass beim Yagya-Wettkampf die Arme in erster Linie eine unterstützende Rolle spielen. Die Muskeln der Nacken, Schultern, Hüften und Beine werden auch beansprucht. Beim Wettkampf wird viel Kraft aufgewandt. Die Belastung an den Nacken ist besonders groß. Die Kraftanwendung binnen kurzer Zeit oder die langwierige Belastung stellen das Nervensystem der Teilnehmer auf die Probe.

Als eine Sportdisziplin, bei der man sich nach Kräften miteinander misst, stellt sie Anforderungen an die Gewichte der zwei Teilnehmer. Die Konkurrenz zwischen zwei Teilnehmern, deren Gewichte und Stärke ähnlich sind, sorgt dafür, dass der Wettkampf nicht nur ausgezeichnet, sondern auch fair ist.

Quelle: www.chinatibetnews.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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