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Neuer Trend zum Neujahrsfest in Tibet: Baden in den heißen Quellen

Datum: 28.12.2018, 09:07 Quelle: China Tibet Online

Viele Menschen feiern das Frühlingsfest und das tibetische Neujahrsfest auf eine gesündere Weise: Sie baden in heißen Quellen.

Das Dorf Layue befindet sich in der Gemeinde Lunang im Stadtbezirk Bayi der Stadt Nyingchi. Der Verkehr ist praktisch und das Klima angenehm. Es gibt reiche Ressourcen von Erdwärme und schöne Landschaften. Lunang ist die berühmte „Heimat der heißen Quellen“ und eine natürliche „Sauerstoff-Bar“. Es ist hier im kalten Winter noch grün.

„Zu dieser Zeit in den heißen Quellen zu baden, ist für den Körper besonders gut. Die heißen Quellen mit sauberem und transparentem Wasser in Layue enthalten Dutzende Spurenelemente, die dem menschlichen Körper zugutekommen, haben eine gute Heilwirkung gegen Rheumatismus, Magenkrankheiten und Hyperostose, und können auch den Blutdruck senken. Verschiedene Menschen sprechen auf verschiedene Heilwirkungen an. Deswegen kommen viele Menschen, um in den heißen Quellen zu baden.“

Informationen zufolge verfügt Tibet wegen der einzigartigen geografischen Lage des tibetischen Hochlandes über reiche Ressourcen von Erdwärme. Überall gibt es heiße Quellen. Die berühmtesten von ihnen sind Yangbajing, Dezhong, Kangbu und Riduo. Mit der Vertiefung der Veranstaltung Tibet-Reise im Winter sowie dem Herannahen des Frühlingsfestes und des tibetischen Neujahrsfestes wird das Bad in den heißen Quellen ein neuer Trend, nach dem die tibetische Bevölkerung und die Touristen inner- und außerhalb des autonomen Gebietes das Neujahrsfest feiern und Urlaub machen.

Quelle: chinatibetnews.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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