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Der 11. Panchen Lama fordert die Mönche und Nonnen zur Wertschätzung ihrer Studienchance auf

Datum: 27.06.2019, 09:35 Quelle: China Tibet Online

Der 17. Juni war der 15. Tag des vierten Monats des Erdschweinejahres nach dem tibetischen Kalender und das feierlichste religiöse Sagya-Dawa-Fest von Tibet. Legenden zufolge ist der 15. Tag des vierten Monats nach dem tibetischen Kalender der Geburtstag des Gründers des Buddhismus Schakjamuni und auch der Tag, an dem er Buddha wurde und das Nirwana machte.

An dem Tag warteten alle Mönche und Nonnen des tibetischen buddhistischen Instituts mit Hadas und tibetischem Weihrauch in den Händen auf die Ankunft des 11. Panchen Lama, der auch als ständiges Mitglied des Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes und stellvertretender Vorsitzender der Chinesischen Gesellschaft für Buddhismus tätig ist.

Das tibetische buddhistische Institut befindet sich im Kreis Qüxü der Stadt Lhasa des Autonomen Gebiets Tibet und ist die erste hochrangige umfassende Schule des tibetischen Buddhismus Tibets. Darin gibt es die hochgebildeten Mönche und Studenten der fünf großen Schulen des tibetischen Buddhismus.

Der 11. Panchen Lama sagte: „Die Bedingungen des Institutes sind so gut. Es gibt so gute Sutren-Erklärer. Verschiedene Schulen leben harmonisch zusammen. Ich war ganz begeistert, als ich ins Tor des Institutes eintrat. Alle sollten die mühsam verdiente Studienchance hochschätzen, so wie man seine Augen hochschätzt.“

Der 11. Panchen Lama hat auch vor Ort die buddhistische Debatte der Studenten des tibetischen buddhistischen Institutes besichtigt. Angesichts der heftigen buddhistischen Debatte saß der 11. Panchen Lama sofort in der Nähe der Verteidiger, um die debattierten Inhalte beider Seiten deutlich zu hören. Ab und zu diskutierte er auch mit den Mönchen neben sich.

(Redakteur: Daniel Yang)

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