Thema:

11. Penchen Lama: Optimistisch, dass unsere Generation die Wiederbelebung des chinesischen Volkes sehen kann

Datum: 07.11.2019, 10:31 Quelle: China Tibet Online

Neulich hat Panchen Erdeni Qoigyi Gyibo, ständiges Mitglied der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes und Vizevorsitzender des chinesischen Buddhistenvereins, seine Inspektion und buddhistischen Aktivitäten in Shaanxi abgeschlossen.

Während des 10-tägigen Reiseplans hat der 11. Penchen Lama die Hälfte der Zeit in Yan’an  verbracht. Dort hat er fast alle alten revolutionären Stellen wie Zaoyuan, Yang Jialing, Feng Huangshan, Nan Niwan etc. besucht. Als von den Gründen für den Besuch in Yan’an die Rede war, hat der 11. Penchen Lama Folgendes gesagt:

Erstens die Suche nach der Wurzel. Nach dem Beginn der Neuzeit hat China unterschiedliche soziale Systeme erlebt. Nur konnte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) wirklich das chinesische Volk vom Joch des Imperialismus und den Einflüssen der feudalen Gedanken befreien und dafür sorgen, dass das chinesische Volk von Armut zu Wohlstand kommt, vom Rückständigen zur Zivilisation kommt und stark wird. Als Mitglied der Religionskreise habe ich von klein auf den Wunsch, dem Vaterland und dem Volke nützlich zu sein und mit meinem eigenen Können dem Volk Wohl zu bringen. Ausgehend von diesem Grund bin ich der Meinung, dass es nötig ist, die Werte und den Revolutionsgeist der KPCh kennen zu lernen. Am heiligen Ort der Revolution Yan’an kann man die ursprüngliche Zielvorstellung der KPCh zu spüren bekommen.

Zweitens die Selbstermutigung. Dadurch, dass man den Geist kennen lernt, dass die Revolutionäre der alten Generation fleißig arbeiten, bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, und sich altruistisch opfern, kann ich ermutigt werden, bei der späteren Arbeit und beim späteren Studium besser dem Volk zu dienen, besser Verpflichtungen nachzukommen und besser etwas zu leisten.

Der Gelbe Fluss ist der Mutterfluss des chinesischen Volkes, und das Grab des Huangdi-Kaisers ist das geistige Etikett der chinesischen Zivilisation. Über die Bedeutung des Gelben Flusses und des Grabes des Huangdi-Kaisers bei dieser Reise sagte der 11. Penchen Lama, dass die imposante Szene am Hukou-Wasserfall das chinesische Volk im Entschluss der Bekämpfung der japanischen Invasoren bestärkt hat.

Nun verändert sich die Welt schnell und unterschiedliche Kräfte sind miteinander verflochten. Vor allem hat die Prosperität Chinas die Besorgnis mancher Länder im Westen erregt. Daher versuchen sie mit allen Mitteln, uns Sanktionen, Störung und Sabotage aufzubürden. Heute kann der Gelbe Fluss nach wie vor zur geistigen Antriebskraft des chinesischen Volkes werden. Am Hukou-Wasserfall kann ich die riesige, kontinuierliche Kraft des chinesischen Volkes spüren.

„Ich bin mir sicher, dass unsere Generation die Wiederbelebung des chinesischen Volkes sehen kann. Ich bin mir selbst gegenüber optimistisch und habe vor, mitzuwirken, zu praktizieren und einen Beitrag zu leisten.“

Das Bild zeigt, wie der 11. Penchen Lama sich über die Entwicklung des Dorfes Liangjiahe informierte.

Das Bild zeigt, wie der 11. Penchen Lama die alten Wohnhäuser der gebildeten jungen Menschen im Dorf Liangjiahe besichtigte.

Quelle: Tibet.cn

Redakteur: Krystal Zhang

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

e3ad7fe695cc0753bc880eeff8d5dbf.jpg W020191027393270497850.jpg W020191014501396514013.jpg W020191016414071625121.jpg W020191028352867161195.jpg
12345