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China nutzt Ergebnisse wissenschaftlicher Expeditionen zum Aufbau des Überwachungs- und Frühwarnsystems von Gletscherlawinen

Datum: 01.01.2020, 16:26 Quelle: China Tibet Online

Der Reporter hat neulich von der Pressekonferenz des Instituts des Hochplateaus Qinghai-Tibet „Wandel und Einflüsse des Wasserturms Asiens und Ergebnisse wissenschaftlicher Expeditionen zum Umgang damit“ erfahren, dass China gerade die Ergebnisse der wissenschaftlichen Expeditionen des Hochplateaus Qinghai-Tibet ausnutzt, um auf dem Hochplateau Qinghai-Tibet, das als „Wasserturm Asiens“ bezeichnet wird, das Überwachungs- und Frühwarnsystem von Gletscherlawinen aufzubauen.  Bis jetzt haben sie schon das Überwachungs- und Frühwarnsystem von Gletscherlawinen und Flussblockierung Sedongpu des Brahmaputra aufgebaut. Des Weiteren sind sie gerade dabei, das Überwachungs- und Frühwarnsystem der Gletscherkatastrophe Zhangzangbu-Tseringma-Co aufzubauen.

Yao Tandong, Leiter des zweiten Expeditionsteams des Hochplateaus Qinghai-Tibet und Mitglied des Instituts des Hochplateaus Qinghai-Tibet der chinesischen Akademie der Wissenschaften, meint, dass das zweite Expeditionsteam anhand der 3D-Stereodiagnose des asiatischen Wasserturmungleichgewichts aus der Perspektive der Erdsystemwissenschaften den Plan zur Integration von Beobachtung-Simulation-Frühwarnung vorgebracht habe. Dies sei schon zu einem klassischen Fall der World Meteorological Organization (kurz WMO, Deutsch: die meteorologische Weltorganisation), der UNESCO geworden. Überdies stelle es die neue Richtung der Forschung des Wasserturms Asiens dar.

Es heißt, zur Klärung des Wandels und der Umwelt des Hochplateaus Qinghai-Tibet und der Erstellung des wissenschaftlichen Reaktionsplanes habe China im August 2017 das staatliche „Sonderprojekt der zweiten umfassenden interdisziplinären Untersuchung des Hochplateaus Qinghai-Tibet“ gestartet. Yao Tandong von der chinesischen Akademie der Wissenschaften habe das zweite Expeditionsteam bei der Durchführung geleitet.

Yao Tandong gab „Wandel und Einflüsse des Wasserturms Asiens und Ergebnisse wissenschaftlicher Expeditionen zum Umgang damit“ bekannt.

Zhao Qinjun, Vizedirektor des Amtes für die Förderung der Entwicklung von Wissenschaften und Technologien der chinesischen Akademie der Wissenschaften, hielt eine Ansprache.

Quelle: Chinanews.cn

Redakteur: Krystal Zhang

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