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Berufsausbildung Tibets verwirklichte eine groß angelegte, standardisierte Entwicklung

Datum: 14.09.2020, 10:44 Quelle: China Tibet Online


Das Bild zeigt, wie die Lehrer der ersten Berufsschule der Stadt Lhasa Schüler unterrichteten.

Die Pressekonferenz zur Entwicklung der Berufsbildung der Stadt Lhasa hat vor einiger Zeit in Lhasa stattgefunden. Laut den Angaben der Pressekonferenz verfügt Lhasa schon über zwei sekundäre Berufsschulen, deren Schüleranzahl 7600 überschreitet. Vom Angebot von Fächern bis hin zum Lehrpersonal wurde eine groß angelegte, standardisierte Entwicklung verwirklicht.

Es heißt, Lhasa habe trotz des finanziellen Engpasses des Fiskus der Stadt nahezu 1 Milliarde Yuan (rund 124 Millionen Euro) in den Aufbau der zwei Schulen investiert und sie auf die Liste der zu überwachenden Schwerpunktprojekte gesetzt. Die zweite Berufsschule der Stadt Lhasa wurde 2013 in Betrieb genommen. Außerdem wurde das Projekt Umzug der ersten Berufsschule im August 2018 abgeschlossen und dann wurde die Schule in Betrieb gesetzt. Die Zentralregierung und die lokale Regierung Tibets haben Investitionen in Höhe von über 400 Millionen Yuan (rund 49,5 Millionen Euro) in den Aufbau der dazugehörigen Einrichtungen getätigt. Die Fertigstellung der zwei Berufsschulen haben die Bedingungen der Berufsbildung Lhasas erheblich verbessert.

Die zwei Berufsschulen haben jeweils die eigene Positionierung verdeutlicht. Die erste Berufsschule konzentriert sich auf den Bedarf der Entwicklung des Sektors des sauberen Landes und bietet 27 Fächer der Kategorien Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Viehwirtschaft. Darüber hinaus bietet die zweite Berufsschule anhand des Bedarfs der Entwicklung des Fremdenverkehrs 30 Fächer wie Touristenservice und Management, Logistikservice und Management, Volksmusik und -tanz usw. an.


Das Bild zeigt das Gruppenfoto der Absolventen der ersten Berufsschule im Jahr 2020.  

2017 hat die Stadt Lhasa die Ressourcen der Tibet-Unterstützung im Bildungswesen in Gruppen auf Berufsschulen ausgeweitet. Dabei wurden der Austausch und die Zusammenarbeit intensiviert. Außerdem wurde das Niveau der Bildung verbessert. Vier Schwerpunktberufsschulen der Stadt Beijing und sechs der Provinz Jiangsu unterstützen zielgerichtet die erste bzw. zweite Berufsschule Lhasas.

Die Zentralregierung verfolgt seit langer Zeit die Politik der kostenlosen Bildung für sekundäre Berufsschüler Tibets. Derzeit werden jeder Person jedes Jahr Schulgebühren in Höhe von 3300 Yuan (rund 408 Euro) erlassen. Zudem betragen die Gebühren der „drei Übernahmen“ 4120 Yuan (ca. 510 Euro) (Es wird in der zweiten Jahreshälfte auf 4600 Yuan (ungefähr 569 Euro) erhöht und während des Praktikums weiter ausgezahlt) und die öffentlichen Geldmittel belaufen sich auf 900 Yuan (ca. 111 Euro).

Quelle: Chinanews.cn

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