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Training des staatlichen Hochgebirgsrettungsteams Lhasa abgeschlossen

Datum: 10.01.2019, 09:10 Quelle: China Tibet Online

Angaben vom 2. Januar zufolge haben die ersten vom staatlichen Hochgebirgsrettungsteams Lhasa entsendeten 15 Mitglieder die schwierigen Bedingungen wie die hohe Höhenlage, die extreme Kälte und den Mangel an Sauerstoff gemeistert und Schwierigkeiten wie die wenigen Menschen und die schweren Aufgaben überwunden, sodass sie das viertägige Training in der Basis abschließen konnten.

Informationen zufolge fand das diesmalige Training in der tibetischen Hochgebirgstrainingsbasis Yangbajing des Chinesischen Bergsteigerverbandes auf einer Höhenlage von 4300 Metern statt. Die Basis befindet sich im Kreis Damxung. Die Schneegrenze des praktischen Trainingslagers ist mehr als 5500 Meter hoch. Um die Basis gibt es Dutzende Gipfel, deren Höhe zwischen 6000 und 7000 Meter beträgt, wie zum Beispiel den Qizi-Gipfel. Es handelt sich um einen natürlichen Platz für das Training und die Ausbildung fürs Bergsteigen. Vor Ort sind die Berge hoch, die Wege gefährlich und der Verkehr schwierig. Das Eis und der Schnee schmelzen nie. Es mangelt extrem an Sauerstoff. Die Ultraviolettstrahlung ist sehr stark. Die extrem schwierige Umwelt ist körperlich und seelisch für die Mitglieder eine große Herausforderung.

Ein Zuständiger sagte, das diesmalige Anpassungstraining habe eine gute Grundlage für die kommenden Aufgaben des staatlichen Hochgebirgsrettungsteams Lhasa für die Rettung bei Katastrophen wie Suche oder Einschluss in Höhlen unter Bedingungen des Hochgebirges, in Eis und Schnee, in extremer Kälte und bei Sauerstoffmangel, gelegt. Dadurch haben sich die umfassenden Fähigkeiten der Rettungskräfte in den extremen Umgebungen im offenen Land auf hohen Höhenlagen effektiv erhöht.

(Redakteur: Daniel Yang)

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